NKE
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Die Mutter KML40 von NKE Steyr dient der axialen Fixierung von Wälzlagern auf Wellen mit einem Bohrungsdurchmesser von 200 mm.
Die Mutter KML40 gehört zur Gruppe der Wellenmuttern und fixiert Lagerungen in axialer Richtung. Mit einem Bohrungsdurchmesser von 200 mm, einem Außendurchmesser von 240 mm und einer Breite von 29 mm eignet sich diese Ausführung für Wellenkonstruktionen im Maschinen- und Anlagenbau. Sie hält Innenringe auf kegeligen oder zylindrischen Wellensitzen und unterstützt das Einstellen des Lagerspiels.
Typische Einsatzbereiche für diese Nutmutter finden sich in Wälzlageranordnungen des Maschinen- und Anlagenbaus, bei denen Wellensitze axial festgelegt werden müssen. Die Mutter presst Innenringe direkt auf kegelige Wellensitze oder sichert Lagerbaugruppen gegen axiale Verschiebungen. Durch die kompakte Querschnittshöhe der KML-Reihe beansprucht das Bauteil wenig radialen Einbauraum, was Konstruktionen mit engen Platzverhältnissen zugutekommt.
Achten Sie bei der Montage auf ein sauberes Wellengewinde und die passende Abstimmung der Anschlussmaße. Zur formschlüssigen Sicherung gegen selbsttätiges Lösen greifen üblicherweise passende Sicherungselemente wie Sicherungsbleche in die äußeren Nuten der Mutter ein. Ziehen Sie das Bauteil mit dem für die Lagerstelle vorgesehenen Drehmoment an, um ein Verkippen des Lagers zu vermeiden und den Lagersitz maßhaltig zu fixieren.
Als Wellenmutter dient das Bauteil der axialen Positionierung und Sicherung von Wälzlagern auf Wellen oder Spannhülsen. Am Umfang verteilte Nuten ermöglichen das Ansetzen von Hakenschlüsseln sowie das formschlüssige Einbiegen von Sicherungsblechen.
Das Bauteil weist einen Bohrungsdurchmesser von 200 mm, einen Außendurchmesser von 240 mm sowie eine axiale Breite von 29 mm auf. Diese Maße definieren den benötigten Bauraum auf dem Gewindeabschnitt der Welle.
Wellenmuttern der Baureihe KML besitzen bei gleichem Gewindedurchmesser einen geringeren Außendurchmesser und eine schmalere Bauform als Standardmuttern der KM-Reihe. Sie bieten eine platzsparende Lösung bei beengten radialen Einbauverhältnissen im Lagergehäuse.
Die Sicherung erfolgt üblicherweise formschlüssig über ein passendes Sicherungsblech. Dessen Innenlappen greift in die Nut der Welle ein, während einer der Außenlappen in eine der Nuten am Umfang der Mutter gebogen wird.
Für den fachgerechten Ein- und Ausbau kommen Hakenschlüssel oder passende Nutmuttern-Steckschlüsseleinsätze zum Einsatz. Das Werkzeug greift in die radialen Nuten ein und ermöglicht ein kontrolliertes Festziehen der Mutter.
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