KMT20 Muttern von SKF
KMT20 Muttern von SKF

SKF

Muttern SKF KMT20

Technische Daten
 
Innendurchmesser
100 mm
Außendurchmesser
135 mm
Breite
32 mm
Material
Standard-Wälzlagerstahl
Artikelart
Wellenmutter
Gewicht
1,3 kg
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Muttern SKF KMT20
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Muttern SKF KMT20

Die Mutter KMT20 von SKF ist eine Wellenmutter aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit den Maßen 100x135x32 mm zur präzisen axialen Fixierung.

Die Mutter KMT20 von SKF ist eine Wellenmutter, die zur axialen Sicherung von Bauteilen auf Wellen dient. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), nimmt dieses Bauteil axiale Kräfte auf und unterstützt die definierte Positionierung der gelagerten Komponenten. Instandhalter und Konstrukteure setzen dieses Befestigungselement ein, um Lagerungen spielfrei einzustellen. Die Fertigung nach industriellen Standards erfüllt die Anforderungen im Maschinenbau und in der Antriebstechnik.

Wofür eignet sich die Mutter KMT20 im Maschinenbau?

Die Mutter KMT20 eignet sich vor allem zur axialen Festlegung und Vorspannung von Wälzlagern auf Wellen mit einem Durchmesser von 100 mm. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungsanordnungen und Antriebssystemen, bei denen eine genaue Ausrichtung der Lagerkomponenten unter axialer Belastung gefordert ist.

Durch die Ausführung als Wellenmutter ermöglicht das Bauteil eine definierte Kraftübertragung in axialer Richtung. Das Befestigungselement unterstützt Konstrukteure dabei, axiale Lasten aufzunehmen und die axiale Lage von Innenringen stabil zu halten.

Worauf kommt es bei der Montage der Wellenmutter KMT20 an?

Bei der Montage der Wellenmutter KMT20 kommt es auf saubere Anschlussgewinde und einen gleichmäßigen Kraftangriff an. Mit einer Breite von 32 mm und einem Außendurchmesser von 135 mm bietet die Mutter eine breite Anlagefläche, die einer rechtwinkligen Abstützung der Lagerringe dient.

Vor dem Einbau sind die Anlageflächen von Schmutzpartikeln zu befreien, um Planlauffehler zu vermeiden. Der Werkstoff 100Cr6 bietet eine hohe Festigkeit gegenüber mechanischen Spannungen, wodurch das Bauteil auch bei wiederholter Montage seine Formgenauigkeit behält.

Was ist die Mutter KMT20?

Eine Wellenmutter des Herstellers SKF aus widerstandsfähigem Wälzlagerstahl 100Cr6, die der axialen Fixierung und Einstellung von Wälzlagern dient. Mit einem Innendurchmesser von 100 mm sichert dieses Element gelagerte Bauteile gegen Verschieben auf der Welle und unterstützt eine spielfreie Ausrichtung mechanischer Komponenten in Industrieanlagen.

Welche Maße besitzt die Mutter KMT20?

Dieses Modell weist eine Bohrung von 100 mm, einen Außendurchmesser von 135 mm sowie eine Breite von 32 mm auf. Diese standardisierten Hauptabmessungen erlauben eine Integration in bestehende Gehäuse- und Wellenkonstruktionen, bei denen definierte Bauraumvorgaben für Sicherungselemente einzuhalten sind.

Aus welchem Material besteht die Wellenmutter KMT20?

Gefertigt wird das Bauteil aus Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Dieser durchgehärtete Stahl zeichnet sich durch hohe Formstabilität, Druckfestigkeit und Verschleißbeständigkeit aus. Dadurch widersteht die Mutter hohen Flächenpressungen an den Anlageflächen und behält auch bei wechselnden Lastzuständen ihre präzise Geometrie.

In welchen Anwendungen kommt eine Wellenmutter dieser Bauart zum Einsatz?

Typische Einsatzbereiche umfassen Wellenlagerungen im allgemeinen Maschinenbau und in der Antriebstechnik. Überall dort, wo Wälzlager axial positioniert oder angestellt werden müssen, stützt das Bauteil Innenringe oder Hohlwellenkomponenten ab und fixiert die Lagerung in der vorgesehenen axialen Lage.

Warum wird Standard-Wälzlagerstahl für die Mutter KMT20 verwendet?

Der Werkstoff 100Cr6 bietet ein homogenes Gefüge mit hoher Härte und Zähigkeit. Bei der Fixierung von Lagern treten axiale Kräfte auf, die auf die Stirnfläche der Mutter wirken. Das Material wirkt Verformungen der Gewindegänge sowie der Anlagefläche unter Last entgegen.

Worauf ist bei der Ausrichtung der Mutter KMT20 zu achten?

Die plane Stirnseite der Mutter muss vollflächig am zu sichernden Bauteil anliegen. Eventuelle Verunreinigungen oder Beschädigungen an der Welle können zu Schiefstellungen führen. Eine saubere Montage trägt dazu bei, dass die Axialkräfte gleichmäßig über den Umfang eingeleitet werden.

SKF Group
Sven Wingquists Gata 2, 415 50 Gothenburg, Sweden
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