SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 4,53 € | 86,24 € |
| 30 | 9,08 € | 81,69 € |
Die Mutter KMK16 von SKF fixiert Wälzlagerungen auf 80 mm Wellen bei Außenmaßen von 105 mm und 18 mm Baubreite.
Die Mutter KMK16 dient als präzise gefertigte Wellenmutter zur axialen Positionierung von Wälzlagern auf zylindrischen Wellenabschnitten. Hergestellt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) von SKF, zeichnet sich dieses Maschinenelement durch hohe Formstabilität aus. Instandhalter und Konstrukteure nutzen die Wellenmutter, um Lagerinnenringe spielfrei gegen Wellenschultern zu verspannen oder axial zu sichern. Dank der abgestimmten Maße lässt sich das Bauteil passgenau in bestehende Konstruktionen integrieren.
Die Wellenmutter KMK16 kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Wälzlager auf Wellen mit 80 mm Durchmesser axial fixiert werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in industriellen Lagerungen mit entsprechenden Wellenmaßen.
Über das Gewinde ermöglicht die Mutter eine kontrollierte Krafteinleitung beim Aufschieben oder Fixieren von Lagerringen. Sie eignet sich für Wartungsarbeiten in der Werkstatt ebenso wie für Neukonstruktionen im industriellen Anlagenbau.
Ausschlaggebend für die Auslegung sind die Anschlussmaße der Lagerstelle: Die Bohrung beträgt 80 mm, der Außendurchmesser 105 mm und die Breite 18 mm. Konstrukteure sollten prüfen, ob der axiale Bauraum für die 18 mm breite Mutter ausreicht und umgebende Komponenten freigängig bleiben. Der verwendete Wälzlagerstahl 100Cr6 bietet hohe Druckfestigkeit, sodass sich axiale Haltekräfte ohne Verformung der Planflächen übertragen lassen.
Die Mutter KMK16 besitzt eine Bohrung von 80 mm, einen Außendurchmesser von 105 mm sowie eine Breite von 18 mm. Diese Maße sind auf entsprechende Wellenabschnitte abgestimmt und ermöglichen eine kompakte, formstabile axiale Sicherung von Wälzlagern im industriellen Umfeld.
Gefertigt wird dieses Bauteil aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff bietet eine hohe Festigkeit sowie Formstabilität unter axialer Belastung. Dadurch behalten die Gewindegänge und die plane Anlagefläche auch bei hohen Kräften ihre Form und tragen zu einem stabilen Kraftschluss bei.
Eine Wellenmutter dient zur axialen Positionierung und Befestigung von Lagerinnenringen auf Wellen. Sie presst das Lager entweder direkt gegen eine Wellenschulter oder unterstützt die gezielte Lagervorspannung. Auf diese Weise wirkt das Bauteil einem axialen Wandern des Wälzlagers während des Betriebs entgegen.
Wellenmuttern verfügen über speziell gefertigte Planflächen und Gewinde, die rechtwinklig zueinander ausgerichtet sind. Im Vergleich zu gewöhnlichen Sechskantmuttern wirken sie einem Verkanten der Lagerringe beim Anziehen entgegen und begünstigen ein gleichmäßiges Anliegen an der Stirnseite des montierten Lagers.
Beim Aufdrehen sollte das Wellengewinde sauber und gratfrei sein, um Beschädigungen der Gewindegänge zu vermeiden. Zudem empfiehlt sich ein planes Anliegen der Mutter am Lagerring. Für die korrekte Montage sind die herstellerspezifischen Vorgaben und Richtwerte zur Befestigung heranzuziehen.
Eine präzise gefertigte Planfläche trägt dazu bei, dass axiale Kräfte gleichmäßig auf den Innenring des Wälzlagers wirken. Dies beugt einem Schrägsitz des Lagers vor und mindert das Risiko innerer Verspannungen, was die Betriebsruhe und Laufgenauigkeit der Lagerung unterstützt.
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