FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,51 € | 9,76 € |
| 50 | 1,03 € | 9,24 € |
| 100 | 1,53 € | 8,74 € |
Die Mutter KM12 von FAG fixiert Wälzlager mit den Maßen 60x80x11 mm mechanisch auf Wellen und Spannhülsen.
Diese Nutmutter dient als mechanisches Befestigungselement im Maschinen- und Anlagenbau. Sie fixiert Wälzlager axial auf zylindrischen oder kegeligen Wellensitzen sowie auf Spannhülsen. Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) nimmt die Mutter axiale Kräfte bei der Lagermontage und im Betrieb stabil auf. Hersteller dieser Ausführung ist FAG Wälzlager.
Nutmuttern dieser Bauform kommen vor allem bei Lagerungen zum Einsatz, die eine axiale Fixierung verlangen. Anwender schrauben die Mutter direkt auf ein passendes Wellengewinde oder nutzen sie zum Aufschieben von Lagern auf Spannhülsen. Typische Einsatzfelder finden sich bei Wellenlagerungen mit axialen Belastungen sowie bei der gezielten Einstellung von Lagerungen. Die radialen Nuten am Außenumfang dienen dem Ansetzen geeigneter Montageschlüssel.
Vor dem Einbau sind der Wellendurchmesser und die Gewindepassung zu prüfen. Mit einer Bohrung von 60 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm und einer Breite von 11 mm benötigt das Bauteil axialen Bauraum. Für eine formschlüssige Sicherung gegen unbeabsichtigtes Lösen lässt sich die Nutmutter mit einem Sicherungsblech kombinieren. Dessen Innenlappen greift in die Wellennut, während ein Außenlappen in eine Nut der Mutter eingreift.
Die Mutter KM12 dient als Nutmutter zur axialen Sicherung und Positionierung von Wälzlagern auf Wellen oder Spannhülsen. Sie verfügt über eine Bohrung von 60 mm und wird mechanisch auf das entsprechende Gewinde aufgeschraubt.
Bei einer Bohrung von 60 mm weist die Mutter einen Außendurchmesser von 80 mm sowie eine Breite von 11 mm auf. Diese Abmessungen bestimmen den erforderlichen axialen und radialen Platzbedarf auf dem Wellenende.
Die Fertigung erfolgt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit gegen mechanische Verformungen aus und nimmt Kräfte beim Festziehen sowie im Betrieb auf.
Zur Verdrehsicherung wird die Nutmutter üblicherweise formschlüssig mit einem Sicherungsblech kombiniert. Dessen Lasche greift in eine der Aussparungen am Außendurchmesser ein und hemmt ein selbsttätiges Lösen.
Für den fachgerechten Anzug kommen Hakenschlüssel oder passende Nutmutternsteckschlüssel zum Einsatz. Diese Werkzeuge greifen formschlüssig in die Nuten am Außendurchmesser von 80 mm ein.
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