SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,23 € | 4,27 € |
| 50 | 0,45 € | 4,05 € |
| 150 | 0,68 € | 3,82 € |
| 250 | 0,90 € | 3,60 € |
Die Mutter KM1 von SKF sichert Wälzlager axial auf Wellen und bietet mit den Maßen 12x22x4 mm eine solide Fixierung aus Wälzlagerstahl.
Die Mutter KM1 von SKF ist eine genormte Nutmutter zur axialen Festlegung von Wälzlagern und Antriebskomponenten auf Wellen. Durch ihre Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) hält sie mechanischen Belastungen im industriellen Einsatz stand. Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 22 mm sowie einer Breite von 4 mm eignet sich dieses Befestigungselement für kompakte Wellenabschnitte im Maschinenbau und in der Instandhaltung.
Die Nutmutter KM1 kommt vor allem bei der axialen Fixierung von Wälzlagern auf Wellen zum Einsatz. Sie sichert Innenringe gegen axiales Verschieben und erlaubt das Einstellen von Lagerspielen oder Lagervorspannungen in rotierenden Baugruppen.
Eingesetzt wird dieses Bauteil in kompakten Wellenkonstruktionen und Lagereinheiten. Durch die Nuten am Außenumfang lässt sich das Sicherungselement mit entsprechenden Hakenschlüsseln formschlüssig anziehen und mit passenden Sicherungsblechen gegen unbeabsichtigtes Lösen arretieren.
Bei der Auswahl der Mutter KM1 entscheiden primär die Wellengeometrie und das Zusammenspiel mit dem Sicherungselement. Die Bohrung von 12 mm sowie die geringe Baubreite von 4 mm erfordern ausreichend nutzbaren Gewindeweg auf dem Wellenzapfen.
Bei der Montage ist auf ein sauberes Gewinde und den Einsatz eines geeigneten Hakenschlüssels zu achten, um Beschädigungen der Umfangsnuten zu vermeiden. Der Werkstoff 100Cr6 zeichnet sich durch hohe Festigkeit aus, setzt jedoch im Betrieb bei korrosionsgefährdeten Umgebungen eine geeignete Schmierung oder Umhausung voraus.
Als axiales Sicherungselement fixiert die KM1 Wälzlager oder weitere Maschinenteile auf zylindrischen Wellen. Sie wird auf das entsprechende Wellengewinde geschraubt und drückt den Innenring des Lagers gegen eine Anlaufschulter. Dadurch verhindert das Bauteil axiale Verschiebungen während des Betriebs und ermöglicht die gezielte Einstellung des axialen Lagerspiels.
Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 22 mm und einer Breite von 4 mm bietet dieses Befestigungselement kompakte Dimensionen. Das Modell eignet sich insbesondere für platzkritische Lagerstellen im Maschinenbau, bei denen axiale Sicherungskräfte auf engem Bauraum übertragen werden müssen.
Gefertigt ist die Nutmutter aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff bietet eine hohe mechanische Festigkeit und Formstabilität unter Belastung. Er widersteht den typischen Anzugskräften bei der Montage und sorgt für eine formstabile Verbindung. Bei korrosiven Umgebungsbedingungen empfiehlt sich ein schützender Schmierfilm oder der Einbau in geschlossene Gehäuse.
Die Fixierung gegen selbsttätiges Verdrehen erfolgt in der Regel über ein separates Sicherungsblech. Dessen Innenlappe greift in die Längsnut der Welle ein, während eine der Außenlappen nach dem Anziehen in eine Nut am Umfang der Nutmutter gebogen wird. Diese formschlüssige Verbindung verhindert ein Lösen bei Vibrationen oder wechselnden Drehrichtungen.
Zur fachgerechten Montage der Nutmutter empfiehlt sich ein passender Hakenschlüssel oder eine entsprechende Stecknuss für Nutmuttern. Das Werkzeug greift formschlüssig in die Aussparungen am Außendurchmesser von 22 mm ein. Dadurch lässt sich das Anzugsdrehmoment kontrolliert einleiten, ohne die Nuten oder das Bauteil zu deformieren.
Typische Einsatzbereiche liegen im allgemeinen Maschinenbau sowie in kompakten Wellen- und Lagerkonstruktionen. Überall dort, wo Wälzlager auf Wellen mit 12 mm Durchmesser gegen axiales Wandern gesichert werden sollen, dient die KM1 als kompakte Standardlösung für Neukonstruktionen und Instandsetzungen.
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