SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 10,40 € | 197,61 € |
| 5 | 20,80 € | 187,21 € |
Die Mutter KMTA18 von SKF ist eine Wellenmutter mit 90 mm Bohrung zur axialen Fixierung von Lagern auf Wellen.
Die Mutter KMTA18 dient als Befestigungselement im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau. Als Wellenmutter fixiert sie Wälzlager in axialer Richtung auf zylindrischen Wellenzapfen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), zeichnet sich dieses Bauteil durch Formstabilität und mechanische Belastbarkeit aus. Konstrukteure und Instandhalter nutzen die Mutter KMTA18 gezielt bei der Ausrichtung rotierender Komponenten, um eine definierte axiale Positionierung der gesamten Lageranordnung zu erreichen.
Dieses Befestigungselement eignet sich vor allem für Lagerungen, die axiale Haltekräfte aufnehmen müssen. Es kommt typischerweise bei der Montage von Wälzlagern auf Wellen und Achsen im Maschinen- und Anlagenbau zum Einsatz. Durch die definierte Anlagefläche stützt die Mutter den Innenring von Wälzlagern axial ab. Sie unterstützt damit die fachgerechte Einstellung des Lagerspiels oder einer gewünschten Lagervorspannung. Das Bauteil trägt dazu bei, dass gelagerte Komponenten unter Betriebsbedingungen ihre vorgesehene Position beibehalten.
Entscheidend für die passende Auswahl sind die Hauptabmessungen mit 90 mm Bohrungsdurchmesser, 120 mm Außendurchmesser sowie einer Breite von 32 mm. Prüfen Sie vor der Montage, ob die Welle den passenden Sitz aufweist und genügend Einbauraum für den Außendurchmesser von 120 mm bereitsteht. Zudem muss die axiale Breite von 32 mm im Bauraum berücksichtigt werden. Der Werkstoff 100Cr6 sorgt dabei für eine formstabile Gewindeführung und bietet eine hohe Beständigkeit an den beanspruchten Kontaktflächen.
Als Wellenmutter dient dieses Bauteil der axialen Festlegung und Positionierung von Wälzlagern auf Wellen. Es stützt den Innenring des Lagers mechanisch ab und trägt dazu bei, Lagerbaugruppen stabil in ihrer Position zu halten.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 90 mm, einen Außendurchmesser von 120 mm und eine Gesamtbreite von 32 mm. Diese Maße müssen auf den Lagersitz und das umgebende Gehäuse abgestimmt sein.
Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), zeichnet sich der Werkstoff durch Formstabilität, Maßhaltigkeit und mechanische Belastbarkeit aus. Dadurch hält die Mutter den auftretenden axialen Kräften im Betrieb stand.
Eingesetzt wird die Mutter vor allem an Wellenlagerungen im Maschinenbau, bei denen Wälzlager axial gesichert oder vorgespannt werden. Die Verwendung erfolgt sowohl bei Neukonstruktionen als auch bei Instandsetzungsarbeiten.
Eine Wellenmutter überträgt axiale Spannkräfte direkt auf den Lagerring und erlaubt eine Justage der Lagerstelle. Sie fixiert Bauteile gegen axiales Verschieben im laufenden Betrieb.
Wichtig sind saubere Gewinde und eine plane, gratfreie Anlagefläche am Lagerinnenring. Die Mutter sollte planparallel aufliegen, um ein Verkippen des Wälzlagers beim Anziehen zu vermeiden.
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