ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Mutter KM16 von ZEN sichert Wälzlager axial auf Wellen mit 80 mm Bohrung, 105 mm Außendurchmesser und 15 mm Breite.
Die Mutter KM16 von ZEN dient als Befestigungselement im Maschinenbau, um Wälzlager in definierter axialer Position auf der Welle zu halten. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), zeichnet sich dieses Bauteil durch Formstabilität und Belastbarkeit im kontinuierlichen Industrieeinsatz aus. Typischerweise kommt die Nutmutter zum Einstellen des Lagerspiels oder zur axialen Fixierung von Lagerinnenringen auf zylindrischen Wellensitzen sowie Spannhülsen zum Einsatz.
Dieses Befestigungselement dient vor allem der axialen Fixierung und spielfreien Positionierung von Wälzlagern auf Wellen. Die Mutter stützt Innenringe ab und erleichtert das kontrollierte Aufpressen von Lagern mit kegeliger Bohrung. Durch ihre Nuten am Außendurchmesser lässt sie sich mit passenden Hakenschlüsseln montieren und eignet sich für Getriebestufen, Maschinenspindeln und Wellenbaugruppen.
Der Werkstoff 100Cr6 verleiht der Mutter KM16 eine hohe Verschleißfestigkeit gegen mechanische Belastungen an den Gewindeflanken. Mit einem Außendurchmesser von 105 mm und einer Breite von 15 mm bietet das Bauteil eine tragfähige Anlagefläche für den Innenring des Lagers. Zu beachten sind bei der Konstruktion der Wellendurchmesser von 80 mm sowie die Kombination mit passenden Sicherungsblechen, um ein selbsttätiges Lösen während des Betriebs zu vermeiden.
Als Nutmutter zur axialen Sicherung von Wälzlagern verbindet die Ausführung KM16 eine 80-mm-Bohrung mit einem Außendurchmesser von 105 mm und 15 mm Breite. Der Werkstoff 100Cr6 verleiht dem Bauteil eine hohe Formstabilität für die präzise Positionierung im allgemeinen Maschinenbau.
Das Bauteil verfügt über einen Innendurchmesser beziehungsweise eine Bohrung von 80 mm, einen Außendurchmesser von 105 mm und eine Baubreite von 15 mm. Diese Abmessungen ermöglichen den passgenauen Einsatz auf entsprechenden Wellenabschnitten und unterstützen eine plane Anlage am Lagerring oder an der Sicherungsscheibe.
In der industriellen Praxis erfolgt die Sicherung klassischer Nutmuttern dieser Bauart über formschlüssige Sicherungsbleche. Ein innerer Lappen des Sicherungsblechs greift in eine Nut der Welle ein, während eine der äußeren Laschen in eine Nut der Mutter gebogen wird. So bleibt die Verbindung bei Vibrationen fixiert.
Für die fachgerechte Montage und Demontage kommen Hakenschlüssel oder passende Steckschlüsseleinsätze für Nutmuttern zum Einsatz. Diese greifen formschlüssig in die radialen Nuten am Außendurchmesser von 105 mm ein. Dadurch lässt sich das erforderliche Anzugsdrehmoment gleichmäßig aufbringen, ohne die Kanten der Mutter zu beschädigen.
Der Wälzlagerstahl 100Cr6 bietet eine hohe Festigkeit und Formstabilität. Dadurch widerstehen die Gewindeflanken hohen axialen Montagekräften und auftretenden Betriebsspannungen. Das Material beugt Verformungen unter Last vor und unterstützt die axiale Führung rotierender Maschinenteile.
Typische Einsatzgebiete liegen in Wellenlagerungen, Industriegetrieben und Maschinenspindeln. Dort arretiert die Nutmutter Wälzlager auf zylindrischen Wellensitzen oder spannt Lagerinnenringe auf kegeligen Sitzen vor. Sie dient dazu, das Lagerspiel einzustellen und trägt dazu bei, axiale Verschiebungen der Bauteile zu vermeiden.
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