SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,70 € | 13,26 € |
| 25 | 1,39 € | 12,57 € |
| 50 | 2,09 € | 11,87 € |
Die Mutter KM11 von SKF Wälzlager fixiert Lagerungen mit 55 mm Bohrung zuverlässig auf zylindrischen Wellen oder Spannhülsen.
Die Mutter KM11 dient als klassisches Befestigungselement im Maschinen- und Anlagenbau. Sie fixiert Wälzlager präzise in axialer Richtung auf Wellenzapfen oder befestigt Lager auf Spannhülsen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl bietet dieses Bauteil eine solide Basis für formschlüssige Verbindungen. Bei einer Bohrung von 55 mm, einem Außendurchmesser von 75 mm und einer Breite von 11 mm entspricht die Konstruktion den etablierten Industrieanforderungen an Wellenmuttern.
Haupteinsatzgebiet dieses Bauteils ist das Einstellen und Sichern von Lagerungen gegen axiale Verschiebungen. In entsprechenden Lageranordnungen fixieren Sie damit Lagerinnenringe an Wellenschultern. Ebenso kommt die Mutter zum Einsatz, um Wälzlager mit kegeliger Bohrung auf Spannhülsen zu treiben und das notwendige Lagerspiel einzustellen. Die am Außenumfang eingearbeiteten Nuten ermöglichen den formschlüssigen Ansatz gängiger Hakenschlüssel für einen kontrollierten Anzug.
Für den festen Halt im Betrieb erfordert dieses Befestigungselement eine wirksame Verdrehsicherung. Üblicherweise verwenden Monteure dafür passende Sicherungsbleche, deren innerer Lappen in die Wellennut greift, während ein äußerer Lappen in eine Nut der Mutter gebogen wird. Prüfen Sie vor dem Aufschrauben die Gewindegängigkeit sowie die Sauberkeit der Kontaktflächen an Welle und Innenring, um Verkippungen der Anlagefläche zu vermeiden.
Diese Nutmutter dient der axialen Positionierung und Sicherung von Wälzlagern auf Wellen oder Hülsen. Das Bauteil verfügt über Außennuten für Hakenschlüssel und unterstützt die Fixierung von Lagerinnenringen.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 55 mm, einen Außendurchmesser von 75 mm sowie eine Breite von 11 mm. Diese Abmessungen bestimmen die Eignung für entsprechende Wellendurchmesser und die Auflagefläche am Wälzlager.
Die Fertigung erfolgt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieses Material zeichnet sich durch Formstabilität und Festigkeit aus, was eine gleichmäßige Übertragung der axialen Haltekräfte auf die Lageranordnung unterstützt.
Das Aufschrauben erfolgt manuell oder werkzeuggestützt, wobei das endgültige Festziehen über einen passenden Hakenschlüssel an den Umfangsnuten geschieht. Achten Sie auf eine saubere Gewindeführung und plane Auflage am Innenring.
Die Verdrehsicherung erfolgt typischerweise formschlüssig über ein Sicherungsblech. Dessen Lappen greifen nach dem Festziehen sowohl in die Längsnut der Welle als auch in eine der äußeren Nuten der Nutmutter ein.
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