SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,05 € | 38,87 € |
| 35 | 4,09 € | 36,83 € |
Die Laufscheibe LS90120 aus Stahl bildet mit 90 mm Bohrung, 120 mm Außendurchmesser und 6,5 mm Breite eine präzise axiale Gegenlauffläche.
Die Laufscheibe LS90120 stellt eine gehärtete Laufbahn für Wälzkörper in axialen Baugruppen bereit. Gefertigt aus festem Stahl kommt dieses Bauteil von SKF überall dort zum Tragen, wo angrenzende Maschinenteile nicht selbst als Gegenlauffläche fungieren können. Mit einem Innendurchmesser von 90 mm und einem Außendurchmesser von 120 mm komplettiert diese Komponente axiale Nadel- oder Zylinderrollenkränze im industriellen Maschinenbau.
Konstrukteure nutzen die Laufscheibe LS90120 vor allem zur Aufnahme axialer Kräfte in Verbindung mit Axial-Kranzbaugruppen. Sie dient als gehärtete Kontaktfläche auf der Welle oder im Gehäuse, wenn Bauteile aus weicheren Werkstoffen gefertigt sind. Typische Einsatzbereiche finden sich in Baugruppen des Maschinenbaus, bei denen eine axiale Führung auf engem Bauraum gefragt ist.
Dank der Ausführung aus Stahl widersteht die Scheibe mechanischer Beanspruchung durch abrollende Wälzkörper. Instandhalter schätzen das Bauteil als unkomplizierten Ersatz bei Verschleiß auf bestehenden Kontaktflächen.
Eine Laufscheibe dieser Bauart zeichnet sich durch ihre universelle Verwendbarkeit aus, da sie sowohl auf der Welle als auch im Gehäuse Platz findet. Voraussetzung für den flexiblen Einsatz ist eine Konstruktion, die keine starre Zentrierung über enge Passungen vorgibt. Die Scheibe zentriert sich je nach Einbausituation funktionsgerecht über den Wälzkörperkranz oder die Umgebungsbauteile.
Bei der Montage ist auf eine ausreichend steife und ebene Anschlussschulter zu achten, um Verformungen unter Last zu vermeiden. Planparallele Kontaktflächen unterstützen dabei einen gleichmäßigen Lauf über den gesamten Umfang.
Dieses Bauelement aus Stahl dient als definierte Lauffläche für axiale Rollenkränze und besitzt die Abmessungen 90 x 120 x 6,5 mm. Die Scheibe lässt sich universell als Wellen- oder Gehäusescheibe montieren, sofern die Anwendung keine gesonderte Passungszentrierung verlangt. Sie schützt das Grundmaterial der Maschine vor direktem Rollenkontakt.
Das Bauteil verfügt über einen Innendurchmesser von 90 mm, einen Außendurchmesser von 120 mm und eine Gesamtbreite von 6,5 mm. Diese standardisierten Maße erlauben eine exakte Abstimmung mit passenden Axialkränzen sowie benachbarten Anlageschultern im Gehäuse oder auf der Welle. Konstrukteure sollten die Breite bei der axialen Maßkette berücksichtigen.
Klassische Gehäusescheiben sind speziell außenzentriert gefertigt, während Wellenscheiben eine Innenzentrierung aufweisen. Eine Laufscheibe wie dieses Modell ist universeller konzipiert und kann beide Rollen übernehmen. Sie wird bevorzugt dann eingesetzt, wenn die Zentrierung unkritisch ist oder direkt über den verwendeten Wälzkörperkranz der Lagerung erfolgt.
Das Produkt wird aus massivem Stahl gefertigt. Dieses Material bietet die notwendige Festigkeit und Formstabilität für den kontinuierlichen Wälzkontakt bei axialen Belastungen. Für einen zuverlässigen Betrieb sollte die Lauffläche sauber gehalten und mit geeigneten Schmierstoffen wie Fett oder Öl versorgt werden.
Beim Einbau muss die bearbeitete Lauffläche den Wälzkörpern des Axialkranzes zugewandt sein. Die rückseitige Auflagefläche erfordert eine rechtwinklige, ebene und feste Abstützung an der Welle oder am Gehäuse. Eine unebene Anlage kann zu Verformungen der Scheibe führen und die Lebensdauer des gesamten Wälzlagersystems beeinträchtigen.
Eine separate Laufscheibe lohnt sich, wenn die Welle oder das Gehäuse aus ungehärteten Werkstoffen bestehen oder sich nicht auf Wälzlagerqualität schleifen lassen. Die Scheibe stellt eine gehärtete Laufbahn bereit, ohne dass das Maschinengehäuse aufwendig wärmebehandelt werden muss. Bei Verschleiß lässt sich die Scheibe unkompliziert austauschen.
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