INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,38 € |
| 50 | 10% | 4,15 € |
| 150 | 15% | 3,92 € |
| 250 | 20% | 3,68 € |
Kompakte Laufscheibe LS1528 von INA aus Stahl mit den Maßen 15x28x2,75 mm zur Aufnahme axialer Kräfte in Wälzlagerungen.
Die Laufscheibe LS1528 von INA ist ein Maschinenelement aus Stahl, das als Laufbahn für axiale Wälzkörper dient. Das Bauteil weist eine Bohrung von 15 mm, einen Außendurchmesser von 28 mm sowie eine Breite von 2,75 mm auf. Das Bauteil kommt zum Einsatz, wenn angrenzende Maschinenteile ungehärtet sind und nicht direkt als Lauffläche fungieren können. In Kombination mit passenden Wälzkörperkränzen ermöglicht die Scheibe eine tragfähige Lagerung auf engem Raum.
Instandhalter und Konstrukteure nutzen diese Scheibe vorrangig zusammen mit Axial-Nadelkränzen oder Axial-Zylinderrollenkränzen. Die Laufscheibe lässt sich dabei wahlweise als Wellenscheibe oder als Gehäusescheibe montieren. Typische Einsatzfelder liegen in Lagerungen, bei denen reine Axialkräfte aufgenommen werden. Da dieses Bauteil keine feste Zentrierung über Bohrung oder Außendurchmesser erzwingt, eignet es sich für Konstruktionen mit flexibler Führung.
Vor dem Einbau sind die Anschlussmaße der umgebenden Welle und des Gehäuses zu prüfen, damit die Scheibe mit ihren Abmessungen von 15x28x2,75 mm vollflächig anliegt. Bei der Montage muss die bearbeitete Laufbahnseite zu den Wälzkörpern zeigen. Eine unebene Anlageschulter kann zu punktuellen Spannungsspitzen führen. Das Schmiermittel sollte den Anforderungen der Gesamtlagerung entsprechen, um Reibung an den Kontaktflächen zu verringern.
Die Laufscheibe weist einen Innendurchmesser von 15 mm, einen Außendurchmesser von 28 mm und eine Breite von 2,75 mm auf. Diese Maße bestimmen den erforderlichen Bauraum auf der Welle sowie im Gehäuse. Vor dem Einbau sollte geprüft werden, ob die Anlageschultern der Konstruktion diese Dimensionen ausreichend unterstützen.
Eine Laufscheibe wie die LS1528 lässt sich universell sowohl auf der Welle als auch im Gehäuse verwenden. Im Vergleich zu innenzentrierten Wellenscheiben oder außenzentrierten Gehäusescheiben benötigt sie keine enge Führungsbohrung. Sie kommt vor allem dort zum Einsatz, wo keine exakte Zentrierung der Lagerscheibe über die Passflächen verlangt wird.
Die Scheibe besteht aus Stahl, wodurch die Laufbahn den Druckkräften abrollender Nadeln oder Zylinderrollen standhält. Durch den verschleißfesten Werkstoff schützt das Bauteil die weichere Umgebungskonstruktion davor, dass Wälzkörper unter Last in das Material einlaufen.
In der Praxis dient die Scheibe als Lauffläche für Axial-Nadelkränze oder Axial-Zylinderrollenkränze mit passendem Durchmesser. Zusammen mit dem Wälzkörperkranz und einer zweiten Laufscheibe entsteht eine vollständige axiale Wälzlagerung, die Kräfte in Längsrichtung der Welle aufnimmt.
Die geschliffene Laufbahnseite muss stets den abrollenden Wälzkörpern zugewandt sein, während die Rückseite an der Schulter der Welle oder des Gehäuses anliegt. Saubere und plane Anlageflächen unterstützen dabei, dass die Scheibe unter axialer Last eben aufliegt und nicht verspannt montiert wird.
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