NADELLA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5,70 € | 108,29 € |
| 20 | 11,40 € | 102,59 € |
Die Laufrolle GC26 EESW von NADELLA bietet mit balligem Außenring und den Maßen 10x26x13,2 mm eine belastbare Führungslösung auf ebenen Gegenlaufbahnen.
Die Laufrolle GC26 EESW von NADELLA führt lineare Bewegungen auf Führungsbahnen und Kurvengetrieben exakt aus. Mit 10 mm Bohrung, 26 mm Außendurchmesser und 13,2 mm Breite eignet sich die Einheit für Konstruktionen mit begrenztem Bauraum. Das einreihige Bauteil besteht aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und deckt Temperaturen von -20 bis +120 Grad ab. Eine beidseitige Kunststoffabdichtung schützt die Wälzkörper vor Schmutzpartikeln und hält Schmierstoff im Lagerinneren.
Diese Laufrolle stützt sich direkt auf ebenen Gegenlaufbahnen ab und nimmt hohe radiale Belastungen auf. Typische Einsatzfelder finden sich im Maschinenbau bei Kurvengetrieben, Führungsbahnen, Förderanlagen sowie in Linearführungssystemen. Da die Ausführung ohne Exzenterring montiert wird, erfolgt die Positionierung fest über die Aufnahmeachse. Durch die ballige Mantelfläche des Außenrings gleicht die Rolle leichte Fluchtungsfehler oder Schräglauf aus, wodurch schädliche Kantenspannungen vermieden werden.
Die GC26 EESW verzichtet auf einen Käfig und besitzt dadurch die maximal mögliche Anzahl an Wälzkörpern. Diese vollrollige Anordnung vergrößert die tragende Fläche im Inneren, wodurch das Lager besonders hohen Radialkräften standhält. Allerdings führt der direkte Wälzkörperkontakt im Vergleich zu käfiggeführten Lagern zu veränderten Reibungsverhältnissen bei sehr hohen Drehzahlen. Bei der Konstruktion sollten Sie daher die Betriebsbedingungen abstimmen und auf eine saubere Gegenlauffläche mit passender Härte achten.
Dieses Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 10 mm, einen Außendurchmesser von 26 mm sowie eine Baubreite von 13,2 mm. Konstrukteure nutzen diese standardisierten Abmessungen für kompakte Führungen auf Gegenlaufbahnen. Achten Sie bei der Montage auf passende Toleranzen der Aufnahmeachse, um einen festen Sitz des Innenrings zu unterstützen.
Eine ballige Mantelfläche verhindert Kantenspannungen, falls beim Abrollen geringfügige Winkelfehler oder Durchbiegungen der Führungsbahn auftreten. Im Gegensatz zu zylindrischen Rollen verteilt die gewölbte Lauffläche den Druck gleichmäßiger auf die Gegenbahn. Das schont sowohl das Lager als auch die Gegenlauffläche bei dynamischen Belastungen.
Die beidseitige Kunststoffabdichtung entspricht der Schutzart 2RS und dichtet den Wälzkörperraum gegen äußere Einflüsse ab. Sie schützt das Schmierfett vor dem Austreten und trägt dazu bei, das Eindringen von Staub sowie Spritzwasser zu mindern. Dadurch eignet sich die Laufrolle für staubbelastete Umgebungen in Fördertechnik und Automation.
Bei einer vollrolligen Ausführung füllen Wälzkörper den gesamten Raum zwischen Innen- und Außenring ohne trennenden Käfig aus. Die hohe Anzahl an tragenden Körpern ermöglicht die Aufnahme hoher Radialkräfte. Durch die gegenseitige Berührung der Wälzkörper eignen sich solche Bauformen vor allem für mittlere Drehzahlen und schwere Lasten.
Die Einheit ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Dieser Temperaturbereich deckt übliche industrielle Umgebungen in Innen- und Außenbereichen ab. Sowohl der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch die eingesetzten Dichtungswerkstoffe behalten in diesem Fenster ihre mechanischen Eigenschaften und Formstabilität.
Ausführungen ohne Exzenterring kommen zum Einsatz, wenn die Position der Laufrolle zur Gegenbahn fest durch Bohrungsabstände der Konstruktion vorgegeben ist. Da keine Nachjustierung des Achsabstands erforderlich ist, gestaltet sich der Einbau einfach und reproduzierbar. Bei verstellbaren Systemen greifen Anwender stattdessen auf Exzenter-Varianten zurück.
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