SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,08 € | 58,66 € |
| 30 | 6,18 € | 55,56 € |
Die Laufrolle 361206 R von SKF (30x72x16 mm) besitzt eine ballige Mantelfläche und schützt mechanische Führungen vor Kantenpressung.
Die Laufrolle 361206 R ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 30 mm, einem Außendurchmesser von 72 mm und einer Breite von 16 mm. Das Bauteil von SKF Wälzlager rollt direkt auf geraden oder profilierten Gegenlaufbahnen ab. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in der Laufbahn. Dank der beidseitig schleifenden Dichtung bleibt das Schmiermittel im Lagerinnenraum, während Schmutz und Feuchtigkeit abgehalten werden. Die Konstruktion ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt.
Dieses Wälzlager kommt typischerweise in Führungsbahnen, Kurvengetrieben und industriellen Linearführungssystemen zum Einsatz. Anders als Standardlager stützt sich der Außenring direkt auf einer ebenen Gegenlaufbahn ab und nimmt dort hohe radiale Lasten auf. Da die Einheit ohne Exzenterring ausgeführt ist, erfolgt die Montage auf zylindrischen Achsen mit fester Positionierung. Die Ausführung eignet sich für Konstruktionen, bei denen moderate axiale Stoßbelastungen und leichte Winkelfehler auftreten können.
Der Außenring weist eine ballige Mantelfläche auf, die Kantenpressungen bei Verkippung oder Schräglauf zur Gegenlaufbahn vermindert. Da dieses Lager ohne Exzenterring keine radiale Nachjustierung erlaubt, müssen die Anschlussmaße der Welle passgenau ausgeführt sein. Die beidseitig schleifende Dichtung schützt die Rollbahn vor feinen Partikeln und Feuchtigkeit. Eine saubere Gegenlaufbahn unterstützt den gleichmäßigen Wälzkontakt über den gesamten Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Einreihige Laufrolle der Baureihe 361206 mit 30 mm Bohrung, 72 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite. Sie besteht aus Wälzlagerstahl 100Cr6, besitzt einen Stahlblechkäfig und rollt direkt auf Führungsschienen oder Kurvenscheiben ab. Eine beidseitig schleifende Dichtung schützt den Innenraum vor eindringenden Partikeln.
Die ballige Form des Außenrings vermindert Kantenspannungen, wenn minimale Fluchtungsfehler oder elastische Durchbiegungen der Trägerachse auftreten. Die Kontaktfläche verschiebt sich zur Mitte des Wälzkörpers, was punktuelle Überlastungen an den Laufbahnrändern vermeidet und den gleichmäßigen Lauf unterstützt.
Die Laufrolle ist für einen Einsatzbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Innerhalb dieser Grenzen behalten die Wälzkörper, der Stahlblechkäfig und die schleifenden Dichtlippen ihre mechanische Stabilität sowie Dichtwirkung. Bei extremen Kälte- oder Hitzeanwendungen sind die Schmierstoffeigenschaften gesondert zu berücksichtigen.
Laufrollen ohne Exzenterring sitzen mittig und fest auf der Achse, wodurch sich der Achsabstand zur Gegenlaufbahn nicht verändern lässt. Modelle mit Exzenterring erlauben dagegen ein radiales Nachstellen, um Fertigungstoleranzen der Tragkonstruktion auszugleichen oder mehrere Rollen spielfrei gegen eine Schiene anzustellen.
Das Lager verfügt über eine beidseitig schleifende Dichtung. Die Dichtlippen liegen unter leichtem mechanischem Druck an den Laufringen an, wodurch Staub, Abrieb und Spritzwasser abgehalten werden. Gleichzeitig trägt die Konstruktion dazu bei, dass das Schmiermittel im laufenden Betrieb nicht austritt.
Als Gegenlaufbahn dienen meist gehärtete oder vergütete Führungsbahnen, Linearschienen oder Kurvenscheiben aus Stahl. Da der dickwandige Außenring direkt auf der Bahn abrollt und radiale Druckkräfte überträgt, muss die Gegenfläche sauber, eben und ausreichend widerstandsfähig gegen Verformungen ausgeführt sein.
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