SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,69 € | 108,13 € |
| 20 | 11,39 € | 102,43 € |
Die Kurvenrolle KRV52 PP von SKF ist ein vollnadeliges Wälzlager mit balliger Mantelfläche in den Abmessungen 20x52x66 mm für hohe Radiallasten.
Die Kurvenrolle KRV52 PP basiert auf einem massiven Rollenzapfen mit 20 mm Bohrungsdurchmesser und einem dickwandigen Außenring mit 52 mm Außendurchmesser sowie 66 mm Breite. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, kommt diese Ausführung ohne Käfig aus. Die maximale Anzahl an Nadeln nimmt hohe Radialkräfte auf. Beidseitige Kunststoff-Axialgleitscheiben mit integrierter Dichtlippe schützen den Innenraum vor Verunreinigungen und halten das Schmiermittel im Lager.
Typische Einsatzbereiche dieses Bauteils liegen in Führungsbahnen, Kurvengetrieben und linearen Führungssystemen. Durch die ballige Mantelfläche des Außenrings gleicht die Kurvenrolle Schrägläufe und Fluchtungsfehler gegenüber der Gegenlaufbahn aus. Kantenbelastungen werden dadurch im Vergleich zu zylindrischen Rollen verringert. Die Bauweise ohne Exzenterring ermöglicht eine direkte, zentrische Montage in passende Aufnahmebohrungen.
Im Vergleich zu käfiggeführten Varianten bietet der vollnadelige Aufbau einen voll ausgefüllten Wälzkörperraum, der auf schwere radiale Lasten ausgelegt ist. Die beidseitigen PP-Dichtscheiben halten Feuchtigkeit sowie Partikel ab und unterstützen den zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Eine Nachschmierung ist bei dieser Ausführung ohne Einschränkung über den Rollenzapfen möglich, was den laufenden Wartungsaufwand planbar hält.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 20 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Gesamtbreite von 66 mm beansprucht die Kurvenrolle einen definierten Bauraum in der Konstruktion.
Das Nachsetzzeichen PP kennzeichnet beidseitige Kunststoff-Axialgleitscheiben mit angeformten Dichtlippen. Diese Bauform schützt das Innere vor Schmutz sowie Feuchtigkeit und verringert den Austritt von Schmierfett.
Die ballige Lauffläche am Außenring verringert Kantenspannungen, wenn Fluchtungsfehler oder Verkippungen gegenüber der Laufbahn auftreten. Die Wälzkörperlast verteilt sich dadurch gleichmäßiger über den Kontaktbereich.
Ohne Wälzkörperkäfig nimmt das Lager die maximal mögliche Anzahl an Nadelrollen auf. Diese vollnadelige Ausführung steigert die radiale Tragfähigkeit gegenüber Varianten mit Käfig für hohe Belastungen.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und die Kunststoff-Axialgleitscheiben sind thermisch auf diese Spanne ausgelegt.
Ja, eine Nachschmierung ist bei dieser Ausführung ohne Einschränkung möglich. Über den Rollenzapfen lässt sich Schmiermittel direkt in den Wälzkörperraum nachführen.
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