SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 5,21 € | 99,09 € |
| 30 | 10,44 € | 93,86 € |
Die Kurvenrolle PWKR40 .2RS von SKF Wälzlager bietet eine vollrollige Konstruktion mit balligem Außenring bei den Abmessungen 18x40x58 mm.
Die Kurvenrolle PWKR40 .2RS von SKF Wälzlager dient als montagefertige Baueinheit für Führungssysteme. Mit einem Außendurchmesser von 40 mm, einem Zapfendurchmesser von 18 mm sowie einer Gesamtbreite von 58 mm nimmt dieses Wälzlager hohe radiale Kräfte auf. Durch die vollrollige Bauweise ohne Käfig nutzt das Lager den Bauraum für die maximale Wälzkörperanzahl. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 deckt die Rolle einen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad ab.
Typische Einsatzbereiche der Kurvenrolle PWKR40 .2RS liegen in Führungsbahnen und linearen Führungssystemen. Durch die ballige Mantelfläche des Außenrings eignet sich die Rolle für Konstruktionen, bei denen geringe Schrägläufe oder Fluchtungsfehler zur Gegenlaufbahn auftreten können. Der profilierte Außenring wirkt hohen Kantenpressungen an den Laufbahnen entgegen. Dank der beidseitigen 2RS-Lippendichtung bleibt die Schmierstofffüllung im Lager geschützt, während Schmutzpartikel und Feuchtigkeit abgehalten werden.
Die vollrollige Konstruktion ohne Käfig ermöglicht im Vergleich zu käfiggeführten Lagern eine höhere Tragfähigkeit gegen rein radiale Belastungen. Der massive Rollenzapfen verfügt über ein Befestigungsgewinde mit Innensechskant, was das Gegenhalten beim Festziehen der beiliegenden Mutter erleichtert. Über den mitgelieferten Schmiernippel ist eine Nachschmierung im laufenden Betrieb ohne Einschränkung möglich. Da die Rolle ohne Exzenterring ausgeführt ist, erfolgt die Montage zentrisch ohne radiale Verstellmöglichkeit.
Diese Kurvenrolle besitzt einen dickwandigen Außenring mit 40 mm Außendurchmesser und einen massiven Rollenzapfen mit 18 mm Bohrungsmaß. Durch die vollrollige Ausführung ohne Käfig nimmt die Baueinheit hohe radiale Belastungen auf. Die beidseitige 2RS-Dichtung schützt das Innere vor Verunreinigungen. Zudem ermöglicht die ballige Mantelfläche den Ausgleich geringer Fluchtungsfehler.
Eine ballige Mantelfläche verringert punktuelle Kantenspannungen, falls der Rollenzapfen und die Gegenlaufbahn nicht exakt parallel zueinander ausgerichtet sind. Die leicht gewölbte Lauffläche verteilt die Belastung gleichmäßiger über den Kontaktbereich. Dadurch reduziert sich der Verschleiß an Gegenbahn und Außenring, wenn leichte Verkippungen oder Durchbiegungen im Betrieb auftreten.
Die Befestigung erfolgt über den Gewindezapfen mithilfe der im Lieferumfang enthaltenen Mutter. Ein am Zapfenende integrierter Innensechskant dient als Gegenhalter, damit sich der Bolzen beim Anziehen der Mutter nicht mitdreht. Diese Ausführung besitzt keinen Exzenterring, wodurch die Achsposition fest durch die Bohrung in der Anschlusskonstruktion bestimmt wird.
Eine Nachschmierung ist ohne Einschränkung über den beiliegenden Schmiernippel möglich. Der Rollenzapfen verfügt über entsprechende Schmierbohrungen, über die frisches Wälzlagerfett direkt zu den Wälzkörpern gelangt. Regelmäßiges Nachschmieren empfiehlt sich insbesondere bei hoher Staubbelastung oder feuchten Betriebsbedingungen, um eingedrungene Partikel auszutreiben.
Das Nachsetzzeichen 2RS kennzeichnet beidseitig angebrachte Berührungsdichtungen aus elastomerem Werkstoff. Diese Dichtlippen liegen am Innenbereich an und verhindern das Austreten des Schmierstoffs. Gleichzeitig halten sie Staub, Schmutz und Spritzwasser vom Lagersatz fern. Das Lager deckt mit diesen Dichtungen einen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad ab.
Bei einem vollrolligen Wälzlager entfällt der Käfig, sodass der gesamte Umfang mit Wälzkörpern befüllt ist. Durch die maximale Anzahl an Rollen steigt die statische sowie dynamische Radialtragfähigkeit im Vergleich zu Varianten mit Rollenkäfig. Vollrollige Kurvenrollen eignen sich daher besonders für stoßartige Belastungen oder Anwendungen mit hohen Radialkräften.
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