NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,62 € | 30,64 € |
| 35 | 3,22 € | 29,04 € |
Die Kurvenrolle KRV40 von NKE Steyr bietet als vollnadeliges Lager mit 40 mm Außendurchmesser und balliger Mantelfläche eine hohe radiale Belastbarkeit.
Die Kurvenrolle KRV40 dient als einbaufertige Baueinheit für Führungs- und Kurvengetriebe. Durch den massiven Rollenzapfen mit 18 mm Bohrungsmaß und 58 mm Gesamtbreite montieren Sie das Bauteil direkt an Anschlusskonstruktionen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, nimmt das Bauteil vor allem hohe Querkräfte auf. Dank der Ausführung ohne Exzenterring eignet sich diese Rolle für Konstruktionen mit fest vorgegebenen Achsabständen.
Industrielle Führungsbahnen, Kurvengetriebe und Förderanlagen stellen typische Einsatzbereiche dar. Da die Mantelfläche des Außenrings ballig ausgeführt ist, gleicht die Rolle leichte Fluchtungsfehler sowie Schrägläufe im Kontakt zur Gegenlaufbahn aus. Dies mindert schädliche Kantenspannungen bei Verkippungen der Führungsschiene. Das Lager deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab und kommt in klassischen Maschinenbauumgebungen zum Einsatz.
Im Gegensatz zu käfiggeführten Varianten nutzt die vollnadelige Ausführung den gesamten Bauraum mit Wälzkörpern aus. Dadurch verteilt sich der Kontaktdruck auf eine maximale Anzahl an Nadeln, was die Belastbarkeit bei hohen Radialkräften begünstigt. Für den Einbau liegt der Kurvenrolle KRV40 bereits eine Sechskantmutter bei. Über den integrierten Innensechskant am Rollenzapfen halten Sie das Lager beim Festziehen sicher gegen. Die Nachschmierung ist dank des beiliegenden Schmiernippels ohne Einschränkung möglich.
Die Rolle verfügt über einen Außendurchmesser von 40 mm, ein Bohrungsmaß von 18 mm sowie eine Gesamtbreite von 58 mm. Diese Maße definieren den Platzbedarf auf der Gegenlaufbahn sowie die notwendige Aufnahmebohrung im Maschinengestell. Die Fertigung aus 100Cr6 sorgt dabei für die geforderte Formstabilität unter Belastung.
Vollnadelige Kurvenrollen besitzen keinen Käfig zur Führung der Wälzkörper. Der freie Raum zwischen Innenzapfen und Außenring ist vollständig mit Nadeln befüllt. Durch diese Bauweise steigt die Tragfähigkeit gegenüber käfiggeführten Varianten, da mehr Wälzkörper die Last aufnehmen. Kinematisch bedingt sind solche Lager auf moderate Drehzahlen ausgelegt.
Eine ballige Mantelfläche wölbt sich leicht nach außen und wirkt punktuellen Kantenspannungen entgegen, falls die Kurvenrolle gegenüber der Laufbahn geringfügig verkippt. Tritt ein Schräglauf oder ein geringer Fluchtungsfehler auf, wandert der Druckpunkt kontrolliert zur Rollenmitte ab. Dies schont sowohl die Laufrolle als auch das Gegenprofil der Anlage.
Zur axialen Sicherung dient die mitgelieferte Befestigungsmutter. Über den am Rollenzapfen eingearbeiteten Innensechskant halten Sie das Bauteil mit einem Sechskantschlüssel gegen, während Sie die Mutter anziehen. Auf diese Weise wird ein ungewolltes Mitdrehen des Zapfens in der Aufnahmebohrung der Trägerkonstruktion vermieden.
Eine Nachschmierung ist ohne Einschränkung über den beiliegenden Schmiernippel möglich. Schmierbohrungen im Rollenzapfen leiten das Schmiermittel direkt in den Wälzkörperraum zu den Nadeln. Regelmäßiges Nachfetten verdrängt Verunreinigungen und trägt bei hoher Beanspruchung im Temperaturbereich bis +120 Grad zu einem reibungsarmen Lauf bei.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behalten der verwendete Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie die Bauteile ihre mechanischen Eigenschaften. Bei Einsätzen nahe den Grenzwerten sollten Anwender das verwendete Schmierfett auf die thermischen Anforderungen abstimmen.
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