SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,44 € | 46,24 € |
| 35 | 4,88 € | 43,80 € |
Die Kurvenrolle KR26 PP von SKF führt lineare und kurvige Bewegungen bei 10 mm Zapfendurchmesser, 26 mm Außendurchmesser und 36 mm Breite.
Die Kurvenrolle KR26 PP von SKF ist ein einbaufertiges Bauteil mit integriertem Gewindezapfen für Führungs- und Kurvengetriebe. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), nimmt dieses Wälzlager radiale Belastungen direkt über den dickwandigen Außenring auf. Über den festen Bolzen erfolgt die Montage unmittelbar an Trägerkonstruktionen ohne separate Welle. Eine beidseitige Kunststoff-Axialgleitscheibe mit Dichtlippe schützt das Lagerinnere vor Partikeln und hält das Schmiermittel im Lagerraum.
Typische Einsatzbereiche umfassen Kurvengetriebe, Führungsbahnen und schienengeführte Systeme. Überall dort, wo Gegenlaufbahnen abgetastet werden, übernimmt die Rolle die mechanische Führung. Die Ausführung ohne Exzenterring wird direkt und zentrisch in Aufnahmebohrungen befestigt. Ein integrierter Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper geordnet, was zu gleichmäßigen Laufeigenschaften und geringer Reibung beiträgt.
Der Außenring besitzt eine ballige Mantelfläche, wodurch sich Kantenpressungen bei Schiefstellungen gegenüber der Gegenlaufbahn verringern. Das entlastet die Kontaktzone bei leichten Fluchtungsfehlern. Eine Nachschmierung ist ohne Einschränkung möglich: Über Schmierkanäle im Rollenzapfen lässt sich Schmierstoff direkt in das Innere nachführen. Bei der Konstruktion sollte die Zugänglichkeit der Schmierbohrungen eingeplant werden.
Diese Kurvenrolle weist einen Außendurchmesser von 26 mm, einen Zapfendurchmesser von 10 mm sowie eine Gesamtbreite von 36 mm auf. Der massive Rollenzapfen ersetzt bei dieser Bauart einen klassischen Innenring und dient der direkten Befestigung in der Aufnahmebohrung der Maschinenkonstruktion.
Die Kennzeichnung PP steht für eine beidseitige Dichtung mit Kunststoff-Axialgleitscheiben und angeformten Dichtlippen. Diese Bauweise schützt vor Schmutzpartikeln von außen. Gleichzeitig bildet die Dichtscheibe einen axialen Gleitkontakt, wodurch Schmierfett im Wälzkörperraum verbleibt und Reibungsverluste reduziert werden.
Das ballige Profil am Außenring gleicht Fluchtungsfehler zwischen der Führungsrolle und der Gegenlaufbahn aus. Bei zylindrischen Rollen führen Verkippungen oft zu hohen Kantenbelastungen. Die ballige Mantelfläche verteilt den Anpressdruck gleichmäßig über die Kontaktzone und mindert ungleichmäßigen Verschleiß.
Die Bauform erlaubt eine Nachschmierung ohne Einschränkung. Schmierstoff lässt sich über Schmierkanäle im Rollenzapfen einbringen, um die Wälzkörper nach längeren Betriebszeiten mit frischem Fett zu versorgen. Eine regelmäßige Schmierstoffzugabe unterstützt einen kontinuierlichen Betrieb unter Last.
Der Rollenzapfen sitzt bei dieser Ausführung zentrisch zur Achse des Außenrings. Ohne Exzenterring lässt sich die radiale Position der Rolle nach dem Einbau nicht durch Verdrehen des Zapfens nachjustieren. Diese Variante kommt zum Einsatz, wenn Aufnahmebohrungen bereits exakt zur Gegenlaufbahn ausgerichtet sind.
Der Außenring und der Rollenzapfen bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Im Inneren hält ein Stahlblechkäfig die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand, was für eine definierte Rollenführung und einen reibungsarmen Lauf sorgt.
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