SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,68 € | 50,76 € |
| 35 | 5,36 € | 48,09 € |
Die Kurvenrolle KR22 von SKF bietet mit 10 mm Zapfendurchmesser und balliger Mantelfläche eine belastbare Führungseinheit für Führungsbahnen und Nockentriebe.
Die Kurvenrolle KR22 von SKF dient als einbaufertige Führungseinheit mit integriertem Gewindezapfen für Nockengetriebe, Transportanlagen und Linearführungen. Der Rollenzapfen mit 10 mm Durchmesser ersetzt die klassische Innenringkonstruktion und erleichtert die Montage an Gegenkonstruktionen. Durch den dickwandigen Außenring mit 22 mm Durchmesser nimmt dieses Wälzlager hohe radiale Belastungen auf. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig, während beidseitige Spaltdichtungen das Lagerinnere vor groben Verunreinigungen abschirmen.
Konstrukteure setzen die Kurvenrolle KR22 vorrangig in Kurvengetrieben, Förderstrecken und mechanischen Vorschubeinheiten ein. Dort läuft der Außenring direkt auf ebenen oder profilierten Bahnen ab. Durch die ballige Mantelfläche verteilt das Bauteil auftretende Kantenpressungen auch bei leichten Schräglagen oder Verbiegungen der Achse gleichmäßig. Mit einem Temperatureinsatzbereich von -30 bis +140 Grad deckt das Lager anspruchsvolle Betriebsumgebungen im Maschinenbau ab.
Die ballige Mantelfläche des Außenrings vermindert Spannungsspitzen an den Rändern, falls Gegenlaufflächen leichte Fluchtungsfehler aufweisen. Bei dieser Ausführung ohne Exzenterring erfolgt die radiale Ausrichtung direkt über die Passbohrung der Trägerkonstruktion. Für die sichere Montage verfügt der Zapfen über einen stirnseitigen Schlitz zur Arretierung beim Anziehen der mitgelieferten Befestigungsmutter. Über den beiliegenden Schmiernippel ist eine Nachschmierung ohne Einschränkung im laufenden Instandhaltungsbetrieb möglich.
Dieses Wälzlager besitzt einen Zapfendurchmesser von 10 mm, einen Außendurchmesser von 22 mm und eine Gesamtbreite von 36 mm. Der Außenring ist dickwandig gearbeitet, um direkten Kontakt mit Gegenlaufflächen aufzunehmen. Der integrierte Gewindezapfen ersetzt eine separate Achse und vereinfacht den mechanischen Einbau in Führungs- und Kurvengetrieben.
Das ballige Außenringprofil vermindert hohe Kantenspannungen, wenn minimale Fluchtungsfehler oder Verkippungen zwischen Zapfen und Gegenlaufbahn auftreten. Die Balligkeit sorgt für eine günstige Spannungsverteilung entlang der Kontaktzone. Dies schont sowohl die Lauffläche des Außenrings als auch die Gegenbahn und vermindert ungleichmäßigen Verschleiß bei dynamischen Bewegungen.
Die Befestigung erfolgt über den Gewindezapfen und die im Lieferumfang enthaltene Sechskantmutter. Ein Schlitz an der Stirnseite des Zapfens dient zum Gegenhalten mit einem Schraubendreher, damit sich der Zapfen beim Anziehen der Mutter nicht mitdreht. Da diese Variante keinen Exzenter besitzt, bestimmt die Bohrungsposition im Maschinenteil die endgültige Lage der Laufrolle.
Beidseitig angeordnete Spaltdichtungen bilden einen berührungsfreien Schutz gegen das Eindringen grober Schmutzpartikel und Fremdkörper in das Lagerinnere. Da keine Dichtlippen am Außenring schleifen, bleibt das Reibmoment gering. Diese Ausführung eignet sich für Anwendungen, bei denen reibungsarmer Lauf gefordert ist und Schutz vor Feststoffpartikeln genügt.
Eine Nachschmierung ist bei dieser Bauform ohne Einschränkung über den beiliegenden Schmiernippel möglich. Schmierstoff gelangt durch den Zapfen direkt in das Innere des Wälzlagers. Der integrierte Stahlblechkäfig hält das Schmierfett zwischen den Wälzkörpern. Regelmäßiges Nachfetten spült gebrauchten Schmierstoff aus und unterstützt den zuverlässigen Betrieb bei Temperaturen von -30 bis +140 Grad.
Die Lagerkomponenten bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Dieser durchgehärtete Werkstoff weist eine hohe Verschleißfestigkeit und Formstabilität unter wiederkehrenden Stoß- und Radiallasten auf. Zusammen mit dem Stahlblechkäfig erfüllt das Material die typischen Belastungsanforderungen im allgemeinen Maschinenbau sowie in Transport- und Automatisierungssystemen.
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