EWELLIX SKF
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Die Kugelgewindemutter NX25X10 R N/S WPR SI von Ewellix verbindet kompakte Blockbauform mit integriertem Bürstenabstreifer bei 25 mm Bohrung und 43 mm Außendurchmesser.
Die Kugelgewindemutter NX25X10 R N/S WPR SI dient der Umsetzung von Drehbewegungen in lineare Vorschubkräfte. Das Bauteil von Ewellix ist speziell als Mutter für eine gerollte Spindel konzipiert. Durch die Fertigung aus widerstandsfähigem Stahl nimmt der Gewindetrieb axiale Kräfte im Betrieb auf. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Ausführung vor allem dort, wo Linearachsen arbeiten und ein gleichmäßiger Kugelumlauf gefordert ist.
Dieses Antriebselement kommt typischerweise in linearen Verstelleinheiten und Vorschubantrieben des Maschinenbaus zum Einsatz. Da die Mutter für gerollte Spindeln ausgelegt ist, bietet sie eine wirtschaftliche Basis für Positionieraufgaben. Die Bauweise aus Stahl erlaubt den Einsatz in Führungssystemen mit kontinuierlichen Richtungswechseln. Konstruktionen mit beengten Bauräumen profitieren direkt von den kompakten Außenabmessungen des Grundkörpers.
Als flanschlose Blockmutter lässt sich diese Komponente direkt in vorbereitete Gehäusebohrungen oder Klemmkörper integrieren. Das spart radialen Bauraum gegenüber Flanschvarianten ein. Der integrierte Bürstenabstreifer schützt die internen Kugelreihen, indem er aufliegende Grobpartikel und Schmutz mechanisch von den Spindelläufen abstreift. Bei der Montage sind die Anschlussmaße von 25 mm Bohrungsdurchmesser, 43 mm Außendurchmesser sowie 84 mm Baubreite genau auf die Anschlusskonstruktion abzustimmen.
Eine aus Stahl gefertigte Mutter für gerollte Kugelgewindetriebe vom Hersteller Ewellix. Sie wandelt Drehbewegungen in lineare Längsbewegungen um und besitzt einen Bürstenabstreifer zum Schutz der internen Laufbahnen.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 25 mm, einen Außendurchmesser von 43 mm sowie eine Gesamtbreite von 84 mm. Diese festen Abmessungen definieren den benötigten Einbauraum im Trägergehäuse.
Der Bürstenabstreifer streift feste Verunreinigungen von den Profilrillen der Spindel ab. Er verhindert das Eindringen grober Schmutzpartikel in das Innere der Mutter und schützt die Kugelumläufe vor vorzeitigem Verschleiß.
Blockmuttern verzichten auf einen radial abstehenden Montageflansch. Die Befestigung erfolgt über den zylindrischen Außenkörper, wodurch die Mutter besonders schlank baut und für eng dimensionierte Gehäuseaufnahmen geeignet ist.
Dieses Bauteil ist als Mutter für gerollte Spindeln ausgeführt. Gerollte Gewindespindeln stellen eine wirtschaftliche Variante für lineare Verstellaufgaben im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau dar.
Die Mutter besteht aus Stahl. Dieses Material verleiht dem Grundkörper Formstabilität unter axialer Betriebslast und sorgt für widerstandsfähige Kugelbahnen.