OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C138 von Optibelt-Keilriemen bietet mit dem Profil 22x14 mm zuverlässige Kraftübertragung nach DIN 2215 für anspruchsvolle Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen C138 gehört zur Gruppe der klassischen Antriebsriemen nach DIN 2215. Mit seinem genormten Querschnitt überträgt dieses Antriebselement Drehmomente reibschlüssig über die Flanken der Keilriemenscheibe. Die textile Gewebeummantelung dient dem Schutz des Riemenkerns vor Staub, Schmutz sowie Reibverschleiß und trägt zu einer gleichmäßigen Kraftübertragung im dauerhaften Betrieb bei.
Dieser klassische Keilriemen kommt im industriellen Maschinenbau bei standardisierten Riementrieben zum Einsatz. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen passgenau in den Rillen der zugehörigen Keilscheiben. Das Ummantelungsgewebe verleiht dem Profil zusätzliche Stabilität gegenüber äußeren Einflüssen. Zudem deckt die Ausführung einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab, wodurch sich das Modell für kühle Umgebungen ebenso wie für wärmere Betriebsbereiche eignet.
Bei der Auslegung und dem Austausch des Riemens spielen die exakten geometrischen Abmessungen die entscheidende Rolle. Der Querschnitt weist eine obere Breite von 22 mm und eine Bauhöhe von 14 mm auf, was dem klassischen Profil C entspricht. Für die korrekte Längenbestimmung dienen feste Umrechnungswerte: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 30 mm (La = Ld + 30) oder der Innenlänge plus 88 mm (La = Li + 88). Bei der Montage ist auf eine parallele Scheibenausrichtung und die passende Vorspannung zu achten.
Das Profil C nach DIN 2215 besitzt einen trapezförmigen Querschnitt mit einer oberen Breite von 22 mm und einer Höhe von 14 mm. Der Keilwinkel beträgt 40 Grad. Diese Geometrie ist darauf ausgelegt, dass der Riemen über seine Flanken die erforderliche Reibung in den Scheibenrillen aufbaut, ohne auf dem Rillengrund aufzusetzen.
Bei einem ummantelten Modell umschließt ein widerstandsfähiges Textilgewebe den inneren Riemenkern samt Zugstrang. Diese Ummantelung dient dem Schutz gegen Staub, Feuchtigkeit und Reibverschleiß. Zudem begünstigt das Gewebe das Einlaufverhalten in die Keilscheiben und unterstützt ein gleichmäßiges Gleiten bei kurzzeitigen Drehmomentspitzen im Antriebssystem.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -40 und +80 Grad. Damit bleibt der elastische Werkstoff auch bei Kälte flexibel und widersteht zugleich der betriebsbedingten Erwärmung im Dauerlauf. Bei Umgebungsbedingungen außerhalb dieser Grenzwerte sollte die Riemenbelastung geprüft werden, um einer vorzeitigen Materialalterung vorzubeugen.
Klassische Keilriemen werden über Richtlänge, Innenlänge oder Außenlänge spezifiziert. Beim Profil C gilt für die Außenlänge die Formel Richtlänge plus 30 mm oder Innenlänge plus 88 mm. Die Richtlänge entspricht wiederum der Außenlänge abzüglich 30 mm beziehungsweise der Innenlänge plus 58 mm. Diese Maße erleichtern die präzise Zuordnung beim Riemenwechsel.
Das Modell entspricht den Vorgaben der DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm definiert verbindlich die Querschnittsmaße von 22 mm Breite und 14 mm Höhe, den Flankenwinkel von 40 Grad sowie die zulässigen Toleranzen. Anwender erhalten damit ein austauschbares Standardbauteil für entsprechend genormte Keilriemenscheiben.
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