OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C116 von Optibelt-Keilriemen überträgt Drehmomente in klassischen Riementrieben mit Profil 22 x 14 mm nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen C116 von Optibelt-Keilriemen ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215. Durch seine textile Gewebeummantelung schützt er den Riemenkern vor äußeren Einflüssen wie Staub, Feuchtigkeit sowie abrasivem Verschleiß. Mit einer oberen Riemenbreite von 22 mm und einer Riemenhöhe von 14 mm bietet dieses Profil eine hohe Kraftübertragung bei reibschlüssigen Antrieben im Maschinenbau. Der Riemen bleibt in einem weiten Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad formstabil und funktionsfähig.
Klassische Keilriemen dieser Bauart treiben vor allem Maschinen und mechanische Aggregate an, bei denen stoßartige Lasten auftreten können. Die reibschlüssige Kraftübertragung über die Riemenflanken schont die gelagerten Wellen bei Lastspitzen. Dank der robusten Textilummantelung eignet sich das Profil C116 für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen im industriellen Dauerbetrieb. Wartungstechniker nutzen diese Ausführung als langlebiges Antriebselement in Getriebestufen und schweren Nebenantrieben.
Das Riemenprofil C nach DIN 2215 verfügt über einen genormten Flankenwinkel von 40 Grad, der für eine formtreue Keilwirkung in entsprechenden Keilriemenscheiben sorgt. Bei der Längenauslegung bestimmen Sie die Richtlänge über die Formel La - 30 mm beziehungsweise Li + 58 mm. Die Riemenaußenlänge errechnet sich aus Ld + 30 mm oder Li + 88 mm. Achten Sie bei der Montage auf eine gleichmäßige Riemenvorspannung und fluchtende Scheiben.
Der Keilriemen weist das Profil C mit einer oberen Breite von 22 mm und einer Höhe von 14 mm auf. Seine Riemenflanken besitzen einen Keilwinkel von 40 Grad. Die Richtlänge ermitteln Sie anhand der Gleichung La - 30 mm oder Li + 58 mm, während die Außenlänge über Ld + 30 mm oder Li + 88 mm berechnet wird.
Bei einem ummantelten Riemen umschließt ein widerstandsfähiges Textilgewebe den inneren Zugstrang und die elastische Kernmischung. Dieses Gewebe schützt das Riemeninnere vor Verschmutzung, Umwelteinflüssen und Abrieb an den Keilflanken. Zudem verbessert die Gewebeschicht die Gleitfähigkeit bei kurzzeitigem Schlupf und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf in der Riemenscheibe.
Dieser Riemen ist für Umgebungstemperaturen zwischen -40 und +80 Grad ausgelegt. Durch diesen breiten Arbeitsbereich widersteht das Material sowohl winterlicher Kälte in ungeheizten Werkshallen als auch betriebsbedingter Erwärmung bei intensiver Reibung. Bei dauerhaft höheren Betriebstemperaturen altern Elastomere schneller, weshalb eine ausreichende Belüftung des Riementriebs ratsam ist.
Die Norm DIN 2215 legt die geometrischen Abmessungen, Profilbezeichnungen und Toleranzen für klassische Keilriemen fest. Profil C entspricht darin fest definierten Querschnittsmaßen von 22 mm Breite und 14 mm Höhe. Die Normung dient dazu, dass der Keilriemen passgenau in genormte Keilrillenscheiben eingreift und die Riemenkräfte gleichmäßig über die Flankenflucht übertragen werden.
Zur Ermittlung der Riemenlängen dienen standardisierte Differenzwerte. Die Richtlänge ergibt sich aus der Außenlänge abzüglich 30 mm oder der Innenlänge zuzüglich 58 mm. Möchten Sie die Riemenaußenlänge feststellen, addieren Sie zur Richtlänge 30 mm oder zur Innenlänge 88 mm hinzu. Diese Werte ermöglichen einen passgenauen Ersatz verschlissener Riemen.
Der Winkel von 40 Grad definiert die Neigung der Riemenseitenflächen zueinander. In der Riemenscheibe erzeugt diese Geometrie die gewünschte Keilwirkung, durch die der Riemen bei Zugspannung fest in die Rille gezogen wird. Diese reibschlüssige Verbindung ermöglicht hohe Drehmomente, ohne dass der Riemen auf den Rillengrund aufsitzt.
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