OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C53 von Optibelt bietet mit dem Profil 22x14 mm zuverlässige Kraftübertragung nach DIN 2215 für anspruchsvolle Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen C53 von Optibelt überträgt mechanische Leistung im industriellen Einsatz. Als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 verbindet dieses Modell hohe Zugfestigkeit mit elastischen Laufeigenschaften. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor Schmutz und Reibungsverschleiß an den Scheibenflanken. In Kombination mit einem Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad eignet sich dieser Riemen für vielseitige Anwendungen im Maschinenbau und in der Instandhaltung.
Der ummantelte Keilriemen C53 kommt in klassischen Industrieantrieben mit Keilrillenscheiben zum Einsatz. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen kraftschlüssig in den Rillen der Scheiben. Dieses Wirkprinzip ermöglicht die Übertragung hoher Drehmomente bei gleichmäßigem Lauf. Instandhalter nutzen das Profil C für bewährte Industrieantriebe sowie im allgemeinen Maschinenbau. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -40 bis +80 Grad bleibt die Riemenkonstruktion auch bei schwankenden Umgebungstemperaturen einsatzbereit.
Bei der Auswahl des Riemens bestimmen Querschnitt und Bezugslängen die Passgenauigkeit im Riementrieb. Das Profil C weist eine obere Breite von 22 mm und eine Höhe von 14 mm auf. Vor dem Einbau sind Richtlänge Ld oder Innenlänge Li des bisherigen Antriebs abzugleichen. Beim C53 berechnet sich die Außenlänge La als Ld + 30 mm oder Li + 88 mm. Eine korrekte Riemenvorspannung und fluchtende Scheiben tragen dazu bei, ungleichmäßigen Flankenverschleiß zu mindern.
Der Keilriemen besitzt einen Querschnitt mit einer oberen Breite von 22 mm und einer Riemenhöhe von 14 mm. Der Keilwinkel beträgt 40 Grad. Die Maße entsprechen dem klassischen Profil C nach DIN 2215. Für die Längenberechnung gilt: Die Außenlänge La entspricht der Richtlänge Ld plus 30 mm oder der Innenlänge Li plus 88 mm.
Optibelt spezifiziert für diesen Riemen einen Einsatzbereich von -40 bis +80 Grad. Damit ist der Keilriemen sowohl bei starkem Frost als auch bei erhöhter Betriebstemperatur für den industriellen Einsatz ausgelegt. Bei dauerhaft höheren Temperaturen über 80 Grad empfiehlt sich eine Überprüfung der Belüftung im Gehäuse, um vorzeitige Riemenalterung zu vermeiden.
Ein ummantelter Keilriemen besitzt eine äußere Hülle aus robustem Textilgewebe. Dieses Gewebe umschließt den Riemenkern vollständig. Die Ummantelung trägt zum Schutz gegen eindringenden Staub sowie mechanischen Abrieb bei. Gleichzeitig unterstützt sie ein gleichmäßiges Gleitverhalten beim Anlauf des Antriebs und schont die Rillenflanken der Keilrillenscheiben.
Die Norm DIN 2215 definiert die Maße, Profile und Toleranzen für klassische Keilriemen im Maschinenbau. Sie stellt sicher, dass Riemen und Keilrillenscheiben genormt zueinander passen. Mit dem Querschnitt 22x14 mm lässt sich der C53 in standardisierten Riementrieben einsetzen, die für das Profil C ausgelegt sind.
Zur Längenbestimmung dienen Richtlänge Ld, Außenlänge La oder Innenlänge Li. Beim Modell C53 ergibt sich die Richtlänge rechnerisch aus La minus 30 mm oder Li plus 58 mm. Vor dem Austausch empfiehlt sich das Messen des Altgurts oder der Einbaumaße der Anlage, um die passende Länge für den jeweiligen Achsabstand zu ermitteln.
Der Flankenwinkel von 40 Grad bewirkt die typische Keilwirkung in den Rillen der Antriebsscheibe. Durch den seitlichen Anpressdruck entsteht Reibung, die das Drehmoment überträgt. Riemen und Scheibe müssen im Winkel exakt übereinstimmen. Nur so verteilt sich der Anpressdruck gleichmäßig auf die Flanken und ungleichmäßiger Verschleiß wird gemindert.
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