OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen B177 von Optibelt bietet im klassischen Profil 17x11 mm eine zuverlässige Kraftübertragung für industrielle Riemenantriebe nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen B177 dient als reibschlüssiges Antriebselement zur Drehmomentübertragung zwischen Keilriemenscheiben. Als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 weist dieser Treibriemen ein genormtes Profil mit einer oberen Riemenbreite von 17 mm und einer Bauhöhe von 11 mm auf. Das Fabrikat von Optibelt-Keilriemen eignet sich für vielseitige mechanische Antriebskonzepte im Maschinenbau und in industriellen Instandsetzungsbereichen, bei denen genormte Riemenprofile gefordert sind.
Dieser klassische Keilriemen kommt vorrangig in industriellen Maschinenantrieben und stationären Riemengetrieben zum Einsatz. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen unter Vorspannung formangepasst in den Keilrillen der Antriebsscheiben. Konstruktionen mit mehreren parallelen Rillen nutzen das Profil B177 häufig zur Übertragung mittlerer bis schwerer Antriebsleistungen bei gleichmäßigem Drehmomentverlauf.
Bei der Auslegung und dem Austausch bestehender Riemen zählt die exakte Abstimmung auf das Scheibenprofil. Das Profil 17x11 definiert die Einbettung in die Keilrille, während das Textilgewebe der Ummantelung die inneren Zugstränge vor Schmutz, Feuchtigkeit und Reibungsverschleiß abschirmt. Zudem deckt die Ausführung einen Einsatzbereich von -40 bis +80 Grad Celsius ab, wodurch sich der Riemen auch in thermisch beanspruchten Betriebsumgebungen sachgerecht einsetzen lässt.
Mit einer oberen Riemenbreite von 17 mm und einer Höhe von 11 mm entspricht der Keilriemen dem klassischen Profil B nach DIN 2215. Der Keilflankenwinkel beträgt 40 Grad. Diese Geometrie greift exakt in genormte Keilrillenscheiben ein und stellt den Reibschluss bei der Drehmomentübertragung her.
Die äußere Textilummantelung schützt den Kern und die Zugstränge vor mechanischem Abrieb, Staub und äußeren Einflüssen. Gleichzeitig verleiht die Gewebehülle den Riemenflanken eine kontrollierte Reibung in den Scheibenrillen, was die Laufruhe unterstützt und den gleichmäßigen Verschleiß im Dauerbetrieb fördert.
Der spezifizierte Einsatzbereich erstreckt sich von -40 bis +80 Grad Celsius. Dieser thermische Rahmen erlaubt den Betrieb sowohl in ungeheizten Umgebungen bei Frost als auch in geschlossenen Maschinengehäusen mit betriebsbedingter Erwärmung.
Die Längenbeziehungen folgen den Richtlinien klassischer Keilriemen nach DIN 2215. Die Außenlänge La entspricht der Richtlänge Ld plus 26 mm oder der Innenlänge Li plus 69 mm. Die Richtlänge Ld berechnet sich entsprechend aus der Außenlänge La minus 26 mm beziehungsweise Li plus 43 mm.
Vor dem Auflegen sollten Sie den Achsabstand der Riemenscheiben verringern, um den Keilriemen spannungsfrei in die Rillen einzusetzen. Vermeiden Sie das gewaltsame Hebeln über das Scheibenhorn, da dies die internen Zugträger beschädigen kann. Stellen Sie anschließend die korrekte Riemenvorspannung gemäß den Maschinenvorgaben ein.
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