OPTIBELT
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Ummantelter Keilriemen B95 von Optibelt-Keilriemen nach DIN 2215: Klassischer Antriebsriemen im Profil 17 x 11 mm für reibschlüssige Drehmomentübertragung.
Der ummantelte Keilriemen B95 dient der zuverlässigen Kraftübertragung im industriellen Maschinenbau sowie in Werkstatt- und Industrieanlagen. Als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 weist dieser Riemen einen genormten Querschnitt von 17 x 11 mm auf. Die textile Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz und Reibungsverschleiß. Optibelt-Keilriemen fertigt diesen Riemen mit einem Flankenwinkel von 40 Grad, wodurch die Keilwirkung in der Riemenscheibe die nötige Haftung für anspruchsvolle Antriebe aufbaut.
Dieser Keilriemen kommt vor allem in Riementrieben mit reibschlüssiger Kraftübertragung zum Einsatz. Durch den Keilwinkel von 40 Grad legt sich der Riemen fest in die Rillen der Antriebsscheiben, was den Schlupf bei Drehmomentbelastungen reduziert. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ausgelegt und bleibt in diesem Spektrum betriebsbereit. Das genormte Profil eignet sich für Neukonstruktionen ebenso wie für die laufende Instandhaltung.
Bei der Auslegung und dem Austausch des Riemens ist das exakte Profil B entscheidend. Mit einer oberen Riemenbreite von 17 mm und einer Bauhöhe von 11 mm erfordert der Riemen passende Riemenscheiben nach DIN 2215. Prüfen Sie vor dem Spannen die Bezugslängen: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge plus 26 mm oder der Innenlänge plus 69 mm. Eine korrekte Riemenspannung schont zudem die Wellenlagerung vor übermäßigen Radialkräften und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf des gesamten Antriebsstrangs.
Der ummantelte Keilriemen B95 besitzt einen klassischen Querschnitt von 17 mm Breite und 11 mm Höhe. Dieser entspricht dem genormten Profil B nach DIN 2215. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Außenlänge lässt sich über die Richtlänge zuzüglich 26 mm oder die Innenlänge zuzüglich 69 mm exakt bestimmen.
Dieser Riemen von Optibelt-Keilriemen deckt einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab. Damit bleibt das Material auch bei Kälte flexibel und widersteht zugleich der Erwärmung im Dauerbetrieb. Bei extremen Hitzeeinwirkungen oberhalb von 80 Grad sinkt die Elastizität des Riemens, was die Lebensdauer vorzeitig verkürzen kann.
Bei einem ummantelten Keilriemen umhüllt ein widerstandsfähiges Textilgewebe den inneren Zugstrang und den Gummikern. Diese Schicht schützt die Kraftübertragungszone vor Abrieb, Staub, Feuchtigkeit und äußeren Einflüssen. Gleichzeitig sorgt das Gewebe für ein gleichmäßiges Gleit- und Einlaufverhalten in den Flanken der Riemenscheibe.
Der Riemen ist nach der Industrienorm DIN 2215 für klassische Keilriemen gefertigt. Diese Norm definiert die geometrischen Abmessungen des Profils B mit 17 mm oberer Breite, 11 mm Höhe und dem Flankenwinkel von 40 Grad. Sie dient als Grundlage für die Passgenauigkeit und den Reibschluss in genormten Keilrillenscheiben.
Die Richtlänge ermitteln Sie bei diesem Profil direkt aus den anderen Längenmaßen. Sie entspricht der Außenlänge abzüglich 26 mm oder der Innenlänge zuzüglich 43 mm. Diese Berechnungsgrundlage erleichtert die exakte Riemenauswahl bei bestehenden Achsabständen und vorgegebenen Spannwegen im Maschinenbau.
Ein Flankenwinkel von 40 Grad erzeugt bei Zugbelastung den nötigen Reibschluss in den V-förmigen Rillen der Riemenscheibe. Durch den Keileffekt überträgt der Riemen hohe Kräfte bei vergleichsweise moderater Vorspannung. Dies schont die Lagerstellen der angetriebenen Wellen und mindert Schlupf im laufenden Betrieb.
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