OPTIBELT
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Ummantelter Keilriemen A124 von Optibelt-Keilriemen im Profil 13x8 mm nach DIN 2215 für reibschlüssige industrielle Antriebe.
Der ummantelte Keilriemen A124 überträgt Drehmomente über den Reibschluss seiner Flanken in Keilriemenscheiben. Dieser Riemen gehört zur klassischen Bauart nach DIN 2215 mit dem Profil A. Die Ausführung von Optibelt-Keilriemen verfügt über eine schützende Textilummantelung, die den Riemenkörper umgibt. Dieses Gewebe schirmt den Zugstrang gegen Schmutzpartikel sowie abrasiven Abrieb ab. Der Antriebsriemen kommt vor allem in mechanischen Industrieantrieben zum Einsatz, bei denen eine gleichmäßige Kraftübertragung erforderlich ist.
Dieser Antriebsriemen eignet sich für industrielle Antriebe mit ein- oder mehrrilligen Keilriemenscheiben. Die klassische Bauform nach DIN 2215 ist dafür ausgelegt, gleichmäßige Drehmomente sowie mittlere Stoßbelastungen im laufenden Betrieb aufzunehmen. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad bleibt der Riemen in unterschiedlichen thermischen Umgebungen einsatzfähig. In der industriellen Instandhaltung dient das Profil A124 als standardisierter Ersatz für bestehende Maschinenantriebe.
Maßgebend für den passgenauen Sitz in den genormten Riemenscheiben ist der Querschnitt von 13 mm oberer Breite und 8 mm Höhe. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad und bewirkt den erforderlichen Reibschluss in der Keilrille der Scheibe. Für die Ermittlung der Riemengröße gilt die Richtlänge Ld, die sich aus der Außenlänge La minus 20 mm oder der Innenlänge Li plus 30 mm ableitet. Die Außenlänge La entspricht Ld plus 20 mm oder Li plus 50 mm. Eine fluchtende Montage der Scheiben trägt dazu bei, vorzeitigen Flankenverschleiß zu mindern.
Der Keilriemen weist das Profil A mit einer oberen Breite von 13 mm und einer Höhe von 8 mm auf. Der Flankenkeilwinkel beträgt 40 Grad, passend für genormte Keilriemenscheiben.
Bei dieser Bauart umgibt ein textiles Gewebe den innenliegenden Riemenkörper samt Zugstrang. Die Umhüllung schützt den Kern vor äußeren Einflüssen wie Staub oder Schmutz und erhöht den Schutz gegen Abrieb an den Riemenflanken.
Die Fertigung erfolgt nach der Industrienorm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm legt die Querschnittsabmessungen von 13 x 8 mm, den Flankenwinkel sowie die Längenbeziehungen verbindlich fest.
Ausgelegt ist dieser Keilriemen für Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad. Damit deckt das Profil übliche Anforderungen in industriellen Betriebs- und Werkstattumgebungen ab.
Die Richtlänge Ld ergibt sich aus der Außenlänge La minus 20 mm oder der Innenlänge Li plus 30 mm. Die Außenlänge La errechnet sich aus Ld plus 20 mm oder Li plus 50 mm.
Mit einem Keilwinkel von 40 Grad liegt der Riemen formschlüssig in den Flanken genormter Keilrillen an. Durch den Kontakt an den Flanken erfolgt die reibschlüssige Übertragung der Drehbewegung.
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