OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A91 von Optibelt bietet zuverlässige Kraftübertragung im Profil 13 x 8 mm mit 40 Grad Flankenwinkel nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen A91 gehört zu den klassischen Antriebselementen im industriellen Maschinen- und Anlagenbau. Als genormter Riemen nach DIN 2215 überträgt er Drehbewegungen kraftschlüssig zwischen Riemenscheiben. Das Profil A mit einer Breite von 13 mm und einer Höhe von 8 mm eignet sich für vielfältige industrielle Serienantriebe sowie den gezielten Komponententausch in bestehenden Konstruktionen. Die textile Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor äußeren Einflüssen und unterstützt einen verschleißarmen Lauf im Dauerbetrieb.
Konstrukteure und Instandhalter verwenden den Riemen vor allem in Standardantrieben des allgemeinen Maschinenbaus sowie bei industriellen Riementrieben mit zwei oder mehr Scheiben. Durch den genormten Flankenwinkel von 40 Grad legt sich der Keilriemen unter Vorspannung in die Scheibenflanken. Dies ermöglicht eine gleichmäßige Drehmomentübertragung bei geringem Schlupf. Dank des Temperatureinsatzbereichs von -40 bis +80 Grad arbeitet der Antriebsriemen auch bei schwankenden Umgebungstemperaturen zuverlässig.
Bei der Auslegung und Nachbestellung ist die präzise Ermittlung der Bezugslänge entscheidend für den passenden Achsabstand. Für das Profil A91 definiert die Norm klare Längenbezüge: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 20 mm (La = Ld + 20 mm) oder aus der Innenlänge zuzüglich 50 mm (La = Li + 50 mm). Die Richtlänge entspricht der Außenlänge abzüglich 20 mm (Ld = La - 20 mm). Beim Austausch empfiehlt sich der Abgleich der vorhandenen Scheibenrillen mit dem Querschnitt 13 x 8 mm.
Das klassische Profil A weist eine obere Riemenbreite von 13 mm und eine Riemenhöhe von 8 mm auf. Der Flankenkeilwinkel beträgt 40 Grad. Die Kennzeichnung A91 bezeichnet die genormte Baugröße innerhalb des Systems nach DIN 2215.
Die Bezeichnung Profil A definiert den genormten Querschnitt 13 x 8 mm nach DIN 2215. Sie gibt das Verhältnis von Breite zu Höhe vor und legt fest, in welche Keilriemenscheiben der Riemen passgenau eingreift.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -40 und +80 Grad. Damit bleibt das Material sowohl bei Kälte als auch bei betriebsbedingter Erwärmung im Dauerbetrieb formstabil und funktionsfähig.
Das umhüllende Textilgewebe schützt den Riemenkern vor Abrieb, Staub und äußeren Einflüssen. Zudem sorgt die Ummantelung für einen gleichmäßigen Reibbeiwert an den Scheibenflanken und unterstützt die Abriebfestigkeit.
Die Außenlänge (La) ergibt sich aus der Richtlänge (Ld) plus 20 mm oder der Innenlänge (Li) plus 50 mm. Die Richtlänge (Ld) berechnet sich entsprechend aus der Außenlänge minus 20 mm beziehungsweise der Innenlänge plus 30 mm.
Der Riemen sollte ohne Gewaltanwendung in die entspannten Riemenscheiben eingelegt werden. Ein fluchtendes Ausrichten der Scheiben sowie das Einstellen der korrekten Vorspannung tragen dazu bei, ungleichmäßigen Flankenverschleiß und Überlastungen im Trieb zu vermeiden.
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