OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen Z19 von Optibelt dient der reibschlüssigen Leistungsübertragung im klassischen Querschnitt von 10 x 6 mm nach DIN 2215.
Der klassische ummantelte Keilriemen Z19 dient der reibschlüssigen Leistungsübertragung in industriellen und handwerklichen Riementrieben. Durch das genormte Profil nach DIN 2215 passt dieser Riemen in entsprechende Keilrillenscheiben mit 40 Grad Flankenwinkel. Die textile Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Abrieb und Schmutzeinwirkung. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ist dieser Keilriemen für unterschiedlichste Betriebsumgebungen ausgelegt.
Der Keilriemen überträgt Drehmomente in klassischen Maschinenantrieben zwischen zwei oder mehr Achsen. Das Keilprofil setzt sich unter Vorspannung in die Rillen der Riemenscheiben und baut den notwendigen Kraftschluss auf. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkörper und unterstützt eine gleichmäßige Kraftverteilung über die Flanken. Dadurch läuft der Riemen auch bei wechselnden Lastzuständen gleichmäßig in der Scheibennut.
Das Profil Z weist eine obere Riemenbreite von 10 mm und eine Bauhöhe von 6 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Bei der Auslegung ist neben dem Querschnitt die Längenberechnung entscheidend. Die Außenlänge errechnet sich über die Richtlänge zuzüglich 16 mm (Ld + 16) oder über die Innenlänge zuzüglich 38 mm (Li + 38). Vor der Inbetriebnahme empfiehlt sich die Prüfung von Riemenspannung und Scheibenausrichtung, um vorzeitigen Flankenverschleiß zu mindern.
Dieser Keilriemen besitzt einen Querschnitt von 10 mm oberer Breite und 6 mm Höhe mit einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die Maße entsprechen dem klassischen Profil Z nach DIN 2215. Für die Ermittlung der Außenlänge gilt die Formel Richtlänge plus 16 mm oder Innenlänge plus 38 mm.
Der Keilriemen ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dieser weite Temperaturbereich erlaubt den Einsatz sowohl in unbeheizten Außenbereichen als auch in erwärmten Maschinenräumen, ohne dass das Material versprödet oder seine elastischen Eigenschaften verliert.
Die textile Gewebeummantelung umhüllt den gesamten Riemenkörper und schützt die innenliegenden Zugstränge vor Staub, Schmutz und mechanischer Beschädigung. Zudem verleiht das Gewebe den Riemenflanken eine erhöhte Abriebfestigkeit, was zum Schutz des Riemens bei anspruchsvollen Umgebungsbedingungen beiträgt.
Der Riemen ist nach der klassischen Keilriemen-Norm DIN 2215 gefertigt. Diese Norm legt die geometrischen Querschnittsmaße von 10 x 6 mm sowie die standardisierten Rillenwinkel von 40 Grad fest. Dies trägt zu einer herstellerübergreifenden Austauschbarkeit auf passenden Riemenscheiben bei.
Die Richtlänge Ld lässt sich rechnerisch aus der Außenlänge abzüglich 16 mm oder aus der Innenlänge zuzüglich 22 mm bestimmen. Die Richtlänge dient in der Antriebstechnik als neutrale Bezugslinie für die Berechnung des Achsabstands zwischen An- und Abtriebswelle.
Bei der Montage empfiehlt sich das Auflegen ohne Hebelwerkzeuge über eine entspannte Spannvorrichtung, um eine Beschädigung des Zugstrangs zu vermeiden. Zudem unterstützen saubere, parallel ausgerichtete Riemenscheiben sowie eine fachgerechte Riemenspannung den gleichmäßigen Lauf.
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