OPTIBELT
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5% | 10,81 € |
| 25 | 10% | 10,24 € |
| 50 | 15% | 9,68 € |
Der ummantelte Keilriemen Z41 von Optibelt ermöglicht mit seinem klassischen Profil 10 x 6 mm eine reibschlüssige Drehmomentübertragung nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen Z41 überträgt Drehmomente über reibschlüssigen Kontakt in passenden Keilriemenscheiben. Als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 zeichnet sich dieses Profil Z durch eine obere Riemenbreite von 10 mm und eine Bauhöhe von 6 mm aus. Die textile Umhüllung schützt den Riemenkern vor Schmutz, Feuchtigkeit und äußerem Abrieb. Bei Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad bleibt der Riemen formstabil und einsatzfähig.
Dieser Antriebsriemen dient der mechanischen Leistungsübertragung in klassischen industriellen Keiltrieben mit zwei oder mehreren Wellen. Der Flankenwinkel von 40 Grad sorgt für den nötigen Reibschluss in Keilrillenscheiben nach Standardnormung. Konstrukteure nutzen die Baugröße Z41 vor allem in Antrieben mit kompakten Riemenscheibendurchmessern und moderaten Drehmomentanforderungen. Die Gewebeummantelung begünstigt zudem einen gleichmäßigen Lauf bei stoßartigen Lastwechseln im Dauerbetrieb.
Entscheidend für die Auslegung sind Querschnitt und Riemenlänge. Die Richtlänge errechnet sich über die Formel La - 16 mm oder Li + 22 mm, während die Außenlänge als Ld + 16 mm oder Li + 38 mm bestimmt wird. Vor dem Auflegen empfiehlt sich die Prüfung der Scheibenrillen auf Flankenverschleiß. Eine exakt eingestellte Riemenvorspannung minimiert Schlupf und schont gleichzeitig die Lagerungen der angetriebenen Wellen.
Das klassische Keilriemenprofil Z weist eine obere Wirkbreite von 10 mm und eine Riemenhöhe von 6 mm auf. Der Keilwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge lässt sich über das Verhältnis La minus 16 mm oder Li plus 22 mm bestimmen, die Außenlänge über Ld plus 16 mm beziehungsweise Li plus 38 mm.
Ein strapazierfähiges Textilgewebe umschließt den Riemenkern vollständig. Dieses Gewebe schützt die zugübertragenden Einlagen vor eindringendem Staub, Schmutz und Spritzwasser. Gleichzeitig verbessert die Gewebestruktur den Reibbeiwert an den Scheibenflanken und mindert den Abrieb beim Anlauf sowie bei kurzzeitigem Schlupf.
Der ummantelte Keilriemen Z41 deckt einen Einsatzbereich von -40 bis +80 Grad Celsius ab. Er widersteht winterlicher Kälte in Außenanlagen ebenso wie der Erwärmung im geschlossenen Maschineninnenraum. Bei Betriebstemperaturen außerhalb dieses Rahmens verhärtet das Riemenmaterial vorzeitig oder büßt an Zugfestigkeit ein.
Die Norm DIN 2215 definiert die Maße, Toleranzen und Berechnungsgrundlagen klassischer Keilriemen. Sie sorgt dafür, dass der Riemen maßlich mit genormten Keilrillenscheiben des Profils Z harmoniert. Anwender tauschen Riemen dieses Standards ohne konstruktive Änderungen am Antriebsstrang gegen maßgleiche Komponenten aus.
Die Vorspannung erfolgt über Verstellschrauben am Motorschlitten oder über Spannrollen. Ein zu lose eingestellter Riemen rutscht durch und erhitzt sich stark, während eine übermäßige Spannung die Lager der Wellen überlastet. Die Riemenspannung lässt sich durch Eindrücken mit dem Daumen oder mithilfe optischer Vorspannungsmessgeräte kontrollieren.
Risse an der Unterseite, ausgefranste Gewebekanten, unruhiger Lauf oder starker Schlupf trotz Nachspannen signalisieren das Ende der Nutzungsdauer. Auch wenn der Riemen tief in den Rillengrund der Scheibe einsinkt, ist das Profil verschlissen. In Mehrriementrieben sollten immer alle Riemen eines Satzes gemeinsam erneuert werden.
Optibelt GmbH
Corveyer Allee 15, 37671 Höxter, Germany
info-optibelt@optibelt.com, https://www.optibelt.com/de/impressum/