SWR
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Der ummantelte Keilriemen D345 von SWR-Keilriemen im Profil 32 x 20 mm dient der reibschlüssigen Kraftübertragung im industriellen Maschinenbau.
Der ummantelte Keilriemen D345 überträgt Drehmomente reibschlüssig in klassischen Industrieantrieben. Als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 besitzt diese Ausführung einen Querschnitt von 32 mm oberer Breite und 20 mm Höhe bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Ein strapazierfähiges Textilgewebe umhüllt den Riemenkern und schützt den innenliegenden Zugstrang vor Abrieb und Umwelteinflüssen. Dadurch eignet sich die Komponente für Antriebskonstruktionen mit hohen Drehmomenten.
Der Keilriemen wird vor allem in Riementrieben eingesetzt, bei denen hohe Leistungen über genormte Riemenscheiben übertragen werden. Das Profil D bewährt sich bei Antrieben mit größeren Scheibendurchmessern und mehrrilligen Riemensätzen. Die schützende Ummantelung mindert den Verschleiß durch Schmutzpartikel und Reibungswärme, wodurch ein gleichmäßiger Lauf im Dauerbetrieb unterstützt wird.
Vor dem Einbau sind die Geometrie der Riemenscheiben sowie die Längenmaße des Antriebsstrangs abzugleichen. Bei diesem Keilriemen beträgt der Flankenwinkel 40 Grad. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 51 mm oder der Innenlänge zuzüglich 75 mm. Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad Celsius spezifiziert. Eine fachgerechte Ausrichtung der Scheiben und eine passende Riemenspannung verringern Schlupf sowie Flankenverschleiß.
Das klassische Riemenprofil D besitzt eine obere Wirkbreite von 32 mm und eine Bauhöhe von 20 mm bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 51 mm oder der Innenlänge plus 75 mm, während die Außenlänge der Richtlänge plus 51 mm entspricht.
Die Ausführung ist als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 gefertigt. Diese Industrienorm legt die Profilmaße, den Keilwinkel sowie die Längenbezeichnungen verbindlich fest. Die Standardisierung erlaubt den Einsatz auf entsprechenden Riemenscheiben mit Profil D in industriellen Antriebssystemen.
Der Keilriemen ist für Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad Celsius ausgelegt. Dieser Einsatzbereich eignet sich für industrielle Maschinenaufbauten sowie Außeninstallationen. Ein Betrieb außerhalb dieser Grenzwerte beschleunigt die Materialalterung und kann die Flexibilität des Riemens beeinträchtigen.
Die Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Gummikern und die Zugstränge vor mechanischem Abrieb, Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit. Zudem ermöglicht die Gewebelage ein kontrolliertes Einlaufen in die Scheibennut und mindert Reibungsspitzen beim Anlauf.
Die Richtlänge dient als Bezugsgröße zur Auslegung des Achsabstands. Sie lässt sich aus der gemessenen Außenlänge berechnen, indem 51 mm subtrahiert werden. Liegt die gemessene Innenlänge vor, addieren Sie 75 mm, um die korrekte Richtlänge für die Scheibenanordnung zu erhalten.
Für die Montage empfiehlt sich ein ausreichendes Entspannen des Achsabstands, damit der Riemen ohne Hebelwerkzeuge in die Scheibenrillen eingelegt werden kann. Ein gewaltsames Aufziehen über den Scheibenrand kann den Zugstrang beschädigen. Nach dem Auflegen wird die vorgeschriebene Vorspannung eingestellt.
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