OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C190 von Optibelt-Keilriemen dient der Kraftübertragung mit 22 x 14 mm Querschnitt für klassische Riementriebe nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen C190 von Optibelt-Keilriemen dient der kraftschlüssigen Drehmomentübertragung in klassischen industriellen Riementrieben. Durch das genormte Profil nach DIN 2215 mit einer oberen Riemenbreite von 22 mm und einer Höhe von 14 mm lässt sich dieses Antriebselement in entsprechenden Keilriemenscheiben betreiben. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen und unterstützt die Reibwerte an den Flanken im Dauerbetrieb.
Der ummantelte Keilriemen C190 kommt im allgemeinen Maschinenbau sowie bei riemengetriebenen Aggregaten zum Einsatz. Sein Flankenwinkel von 40 Grad sorgt im Zusammenspiel mit abgestimmten Riemenscheiben für eine gleichmäßige Kraftübertragung im Keilkanal. Dank des thermischen Einsatzbereichs von -40 bis +80 Grad eignet sich das Profil sowohl für kalte Betriebsumgebungen als auch für Anlagen mit betriebsbedingter Wärmeentwicklung. Das Profil C wird vor allem bei Haupt- und Nebenantrieben eingesetzt.
Beim Austausch oder der Neuauslegung ist der Querschnitt von 22 x 14 mm das zentrale Kriterium. Für die Berechnung der Längen gilt bei diesem Riemen: Die Richtlänge errechnet sich über La - 30 oder Li + 58, während die Außenlänge über Ld + 30 oder Li + 88 bestimmt wird. Achten Sie bei der Montage auf saubere Scheibenflanken sowie eine fachgerechte Riemenvorspannung, um Schlupf und vorzeitigen Verschleiß zu verringern.
Ein klassischer Keilriemen nach DIN 2215 mit dem Profil C. Das Bauteil besitzt einen Querschnitt von 22 mm Breite und 14 mm Höhe bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die äußere Gewebeummantelung schützt die innenliegenden Zugträger vor Schmutz und Reibungsverschleiß in industriellen Riementrieben.
Der Riemen weist eine Profilbreite von 22 mm und eine Höhe von 14 mm auf. Für die Richtlänge gilt die Zuordnung La - 30 beziehungsweise Li + 58. Die Außenlänge lässt sich über Ld + 30 oder Li + 88 ermitteln. Diese Maße ermöglichen den passgenauen Sitz in genormten Riemenscheiben.
Die Riemenkonstruktion ist für Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dieser Arbeitsbereich ermöglicht den Betrieb in unbeheizten Industriehallen ebenso wie in Antriebsräumen mit spürbarer Wärmeentwicklung. Der Riemen behält innerhalb dieser Grenzen seine Flexibilität und Griffigkeit.
Die textile Ummantelung umschließt den gesamten Riemenkörper und schützt die beanspruchten Flanken vor Abrieb, Staub und mechanischen Einflüssen. Zudem sorgt das Gewebe für ein kontrolliertes Reibverhalten in den Scheibennuten, was eine gleichmäßige Leistungsübertragung fördert und die Lebensdauer der Zugstränge verlängern soll.
Eine korrekte Riemenvorspannung ist entscheidend für den reibungsarmen Lauf des Riementriebs. Eine zu geringe Spannung führt zu Schlupf und erhöhter Wärmeentwicklung, während eine zu hohe Vorspannung die Wellenlagerung stark belastet. Nutzen Sie bei der Montage geeignete Prüfmethoden gemäß den Richtlinien für Keilriementriebe.
Dieser Keilriemen entspricht der Norm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Die Norm legt die Geometrie des Profils C mit 22 mm oberer Breite und 14 mm Höhe sowie den Flankenwinkel von 40 Grad fest. Dadurch ist der Riemen mit allen standardisierten Scheiben dieses Profils kompatibel.
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