OPTIBELT
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Ummantelter Keilriemen A82 von Optibelt-Keilriemen im klassischen DIN 2215-Profil 13 x 8 mm für verlässlichen Kraftschluss im industriellen Riementrieb.
Der ummantelte Keilriemen A82 überträgt Drehmomente reibschlüssig über die Flanken in Keilriemenscheiben und treibt industrielle Wellensysteme wirksam an. Das klassische Profil nach DIN 2215 mit einem Querschnitt von 13 x 8 mm zeichnet sich durch die schützende Textilummantelung aus, welche die Reibflächen vor äußeren Einflüssen schirmt. Sie erhalten mit dieser Ausführung von Optibelt-Keilriemen ein standardisiertes Antriebselement für den industriellen Einsatz in Maschinenparks und Werkstätten.
Klassische Riementriebe mit Keilriemenscheiben des Profils A nutzen diese Bauform zur mechanischen Kraftübertragung. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad fügt sich der Riemen passgenau in die Rillen genormter Keilscheiben ein und baut die nötige Umfangskraft auf. Da der zulässige Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad reicht, eignet sich die Komponente für ungeheizte Betriebsstätten ebenso wie für Antriebe mit betriebsbedingter Erwärmung. Wartungsteams schätzen die rasche Austauschbarkeit bei Maschinenstillständen.
Das Breiten-Höhen-Verhältnis von 13 x 8 mm definiert die klassische Bauform A nach DIN 2215. Bei der Riemenauswahl kommt es auf die korrekte Längenberechnung an: Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 30 mm. Die Außenlänge liegt entsprechend bei Ld + 20 mm beziehungsweise Li + 50 mm. Prüfen Sie vor der Montage stets die Scheibenflanken auf Riefen oder Auswaschungen, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
Die Angabe A82 beschreibt einen klassischen Keilriemen des Profils A mit einem Querschnitt von 13 x 8 mm. Das Merkmal „ummantelt“ verweist auf ein textiles Gewebe, das den Riemenkern umschließt. Dieser Überzug erhöht die Verschleißfestigkeit der Reibflanken und schützt das innere Zugband vor Schmutz und mechanischer Einwirkung.
Der Riemen besitzt eine obere Breite von 13 mm sowie eine Bauhöhe von 8 mm bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die Richtlänge ermitteln Sie rechnerisch über die Formel La - 20 mm oder Li + 30 mm. Für die Außenlänge gilt die Bezugsgröße Ld + 20 mm oder Li + 50 mm.
Das Bauteil entspricht der Norm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm legt die Maße des Querschnitts, die Geometrie der Flanken sowie die Längendefinitionen verbindlich fest. Dadurch passt der Riemen in genormte Keilriemenscheiben des Profils A und erleichtert die Beschaffung von passgenauen Ersatzteilen in der Instandhaltung.
Dieser Keilriemen lässt sich bei Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad betreiben. Dieser Arbeitsbereich deckt Außenaufstellungen bei Frost ebenso ab wie Industrieumgebungen mit moderater Abwärme. Außerhalb dieser Temperaturgrenzen kann das Elastomermaterial verhärten oder vorzeitig altern, was die Lebensdauer des Zugstrangs verringern kann.
Ummantelte Keilriemen sind vollständig von einem schützenden Gewebe umgeben, das den Reibkontakt an den Scheibenflanken harmonisiert und für gleichmäßigen Lauf sorgt. Flankenoffene Keilriemen besitzen keinen Gewebemantel an den Flanken. Sie bieten zwar oft höhere Kraftschlüsse, reagieren aber empfindlicher auf Schmutzpartikel als die robust ummantelte Ausführung.
Messen Sie an Ihrem bestehenden Antrieb entweder die Innenlänge, Richtlänge oder Außenlänge ab. Anhand der definierten Umrechnungsformeln für Profil A, bei denen die Außenlänge Ld + 20 mm beziehungsweise Li + 50 mm entspricht, bestimmen Sie den passenden Ersatzriemen. Ein Abgleich mit der aufgedruckten Typenbezeichnung des Altteils sichert die Auswahl zusätzlich ab.
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