OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen D98 von Optibelt-Keilriemen bietet im Profil 32 x 20 mm eine reibschlüssige Kraftübertragung nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen D98 dient als klassischer Antriebsriemen zur reibschlüssigen Leistungsübertragung in industriellen Maschinenanlagen. Durch das genormte Profil D nach DIN 2215 passt dieser Riemen in entsprechende Keilrillenscheiben. Das Fabrikat von Optibelt-Keilriemen zeichnet sich durch seine schützende Textilummantelung aus, welche die innenliegenden Zugstränge vor Verschleiß schützt. Der Riemen dient der Instandhaltung bestehender Antriebe sowie Neukonstruktionen im allgemeinen Maschinenbau.
Klassische Keilriemen dieser Bauart eignen sich für industrielle Antriebe mit hohen Drehmomenten und stoßartigen Belastungen. Dank des Flankenwinkels von 40 Grad greift der Riemen in die Rillen der Antriebsscheibe und überträgt die Drehbewegung reibschlüssig. Die Querschnittsgeometrie federt Drehmomentspitzen elastisch ab, wodurch verbundene Antriebskomponenten entlastet werden. Der zulässige Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad erlaubt zudem den Betrieb unter anspruchsvollen thermischen Bedingungen in Fertigungshallen oder Außenbereichen.
Bei der Auswahl und Montage sind die Querschnittsmaße von 32 mm oberer Breite und 20 mm Höhe exakt auf die vorhandene Riemenscheibe abzustimmen. Ein fehlerhaftes Profil führt zu ungleichmäßigem Flankenverschleiß oder Schlupf. Vor dem Auflegen ist die berechnete Richtlänge oder Außenlänge der Anlage zu prüfen, um den Verstellweg der Spannstation optimal auszunutzen. Bei Mehrfachantrieben empfiehlt sich zudem die Verwendung satzgleicher Längen, damit alle Riemen gleichmäßig an der Leistungsübertragung mitwirken.
Das klassische Profil D nach DIN 2215 verfügt über eine obere Riemenbreite von 32 mm und eine Riemenhöhe von 20 mm. Die textile Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Abrieb, Staub und äußeren Einflüssen. Dadurch erweist sich der Riemen im industriellen Dauereinsatz als formstabile Antriebskomponente.
Der Riemenquerschnitt weist eine Breite von 32 mm an der Riemenoberkante und eine Bauhöhe von 20 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 51 mm beziehungsweise der Innenlänge zuzüglich 75 mm gemäß den Richtlinien der DIN 2215.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -40 und +80 Grad. Dieser thermische Spielraum deckt Standardanwendungen im Maschinenbau sowie Installationen in ungeheizten Werkshallen oder geschützten Außenbereichen ab, ohne dass Versprödung oder übermäßiger Wärmestau die Funktion vorzeitig beeinträchtigen.
Ummantelte Keilriemen sind vollständig von einem Gewebemantel umgeben. Dieser Mantel schützt die Riemenkanten vor mechanischem Verschleiß und Staub. Flankenoffene Keilriemen verfügen hingegen über ungeschützte Seitenflächen mit oft höherem Reibwert, erfordern dafür aber sauberere Umgebungsbedingungen als ummantelte Ausführungen.
Eine korrekte Vorspannung trägt dazu bei, Schlupf und übermäßige Erwärmung im Betrieb zu vermeiden. Geeignete Messgeräte zur Vorspannungsmessung oder die Prüfung des vorgeschriebenen Eindrückwegs bei definierter Prüfkraft geben Aufschluss über die Spannung. Nach den ersten Betriebsstunden unter Last empfiehlt sich eine Nachkontrolle, da sich Riemen im Einlauf setzen können.
Optibelt GmbH
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