OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C130 von Optibelt-Keilriemen überträgt Drehmomente in klassischen Riementrieben mit dem genormten Profil 22x14 nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen C130 treibt Wellen und Aggregate über Reibschluss im industriellen Umfeld an. Als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 mit dem Profil C verfügt dieses Produkt über einen Querschnitt von 22 mm oberer Breite und 14 mm Höhe. Die Ummantelung schützt den inneren Zugstrang vor Schmutzeinflüssen und begünstigt einen gleichmäßigen Reibkontakt in der Riemenscheibe. Konstrukteure und Instandhalter verwenden diesen Riemen für vielseitige Antriebe im Maschinenbau.
Dieser Keilriemen arbeitet im industriellen Maschinenbau und in mechanischen Antriebssträngen mit klassischen Riemengetrieben. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad sitzt der Riemen unter Vorspannung sicher in den Rillen genormter Keilriemenscheiben. Das Material ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt und deckt damit Standard-Industrieumgebungen ab. In mehrrilligen Antrieben ermöglicht das genormte Profil eine gleichmäßige Lastverteilung auf mehrere Stränge.
Das Profil C mit den Abmessungen 22 x 14 mm definiert die Riemengeometrie verbindlich nach DIN 2215. Bei der Auswahl sind die definierten Bezugslängen ausschlaggebend: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge plus 30 mm oder der Innenlänge plus 88 mm. Die Richtlänge liegt 30 mm unter der Außenlänge und 58 mm über der Innenlänge. Der Abgleich dieser Längenbeziehungen erleichtert Ihnen die präzise Zuordnung beim Riemenwechsel.
Das Profil C weist einen Querschnitt von 22 mm oberer Breite und 14 mm Riemenhöhe auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge liegt rechnerisch 30 mm unter der Außenlänge sowie 58 mm über der Innenlänge, was die passende Zuordnung zu DIN-Riemenscheiben bestimmt.
Die Ummantelung schützt die Zugstränge und den Riemenkörper vor Schmutz, Staub und äußeren Einflüssen. Gleichzeitig sorgt die Hülle für einen verschleißarmen Flankenkontakt in der Riemenscheibe und trägt bei Anlaufvorgängen dazu bei, Stoßbelastungen im Antriebsstrang abzufedern.
Zulässig ist ein Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad. In diesem Fenster behält der Riemenkörper seine notwendige Flexibilität und Übertragungsfähigkeit. Bei dauerhaft anliegenden Höchsttemperaturen empfiehlt sich die regelmäßige Kontrolle der Riemenspannung, da Wärme das Dehnungsverhalten des Riemens beeinflussen kann.
Der Riemen entspricht der Norm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Dieser Standard legt Profilmaße, Winkel und zulässige Längentoleranzen fest. Daher passt der Riemen in alle Keilrillenscheiben, die für das Profil C beziehungsweise 22x14 nach DIN ausgelegt sind.
Die Außenlänge ergibt sich aus der Richtlänge zuzüglich 30 mm oder der Innenlänge plus 88 mm. Umgekehrt entspricht die Richtlänge der Außenlänge abzüglich 30 mm oder der Innenlänge plus 58 mm. Diese Bezugswerte erleichtern Ihnen die Identifikation, wenn Beschriftungen abgerieben sind.
Eine korrekte Vorspannung dient dazu, den Reibschluss zwischen Riemenflanke und Scheibe aufrechtzuerhalten. Eine zu geringe Spannung führt zu Schlupf und thermischer Belastung, während übermäßige Spannung die Wellenlager beansprucht. Nach der Montage und einer kurzen Einlaufphase empfiehlt sich das Nachprüfen der Riemenspannung.
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