OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen B150 von Optibelt bietet mit dem Querschnitt 17 x 11 mm eine zuverlässige Kraftübertragung nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen B150 überträgt Drehmomente reibschlüssig über die Flanken in industriellen Riementrieben. Als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 eignet sich dieses Modell von Optibelt-Keilriemen für vielseitige Konstruktionen im Maschinenbau und in der Betriebstechnik. Durch die textile Ummantelung widersteht der Riemen äußeren Einflüssen wie Staub und Schmutz. Der zulässige Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ermöglicht den ganzjährigen Einsatz in unterschiedlich temperierten Werksumgebungen.
Klassische Keilriemen im Profil B kommen in industriellen Riementrieben für mittlere bis höhere Drehmomente zum Einsatz. Der ummantelte Keilriemen B150 dient der reibschlüssigen Kraftübertragung an horizontalen sowie vertikalen Wellen. Dank des Keilwinkels von 40 Grad verkeilt sich das Profil wirksam in den Rillen der Riemenscheiben. So bewältigt der Riementrieb auch stoßartige Lasten im industriellen Dauerbetrieb, während die Ummantelung gleichmäßige Gleiteigenschaften bei kurzzeitigem Schlupf begünstigt.
Für die korrekte Riemenauswahl sind die Profilabmessungen sowie die exakte Längendefinition entscheidend. Das Profil B weist eine obere Breite von 17 mm und eine Höhe von 11 mm auf. Beim Einbau sind die passende Riemenspannung und abgestimmte Scheibenrillen wesentlich. Bei der Längenermittlung lässt sich die Außenlänge über Ld + 26 mm oder Li + 69 mm berechnen, während die Richtlänge La - 26 mm oder Li + 43 mm entspricht.
Dieser Keilriemen besitzt das klassische Profil B mit einer oberen Breite von 17 mm und einer Bauhöhe von 11 mm. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Längenberechnung erfolgt über die genormten Beziehungen: Die Außenlänge entspricht der Richtlänge plus 26 mm (oder Innenlänge plus 69 mm), während die Richtlänge der Außenlänge minus 26 mm entspricht.
Eine textile Gewebeummantelung schützt den inneren Zugstrang vor Schmutz, Feuchtigkeit und mechanischem Abrieb. Zudem verbessert der Gewebemantel die Flankenreibung in den Keilrillenscheiben und erlaubt bei Überlast einen materialschonenden Schlupf. Ummantelte Keilriemen zeichnen sich daher durch eine hohe Verschleißfestigkeit in anspruchsvollen Industrieumgebungen aus.
Das Modell ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dieser thermische Einsatzbereich erlaubt die Nutzung in kalten wie auch erwärmten Betriebsumgebungen, ohne dass die Ummantelung oder der Riemenkörper seine mechanischen Eigenschaften einbüßt.
Der Riemen ist nach DIN 2215 für klassische Keilriemen genormt. Diese Industrienorm legt den Querschnitt von 17 x 11 mm, den 40-Grad-Winkel sowie die zugehörigen Berechnungsmethoden für Richt-, Innen- und Außenlängen fest. Das sichert die Kompatibilität mit allen standardisierten Keilriemenscheiben des Profils B.
Die Richtlänge errechnet sich aus den definierten Formeln nach DIN 2215. Bei diesem Riemen ergibt sich das Richtmaß entweder aus der Außenlänge minus 26 mm oder aus der Innenlänge plus 43 mm. Diese genaue Längenbestimmung ermöglicht eine fachgerechte Montage und Nachspannung im Verstellbereich des Antriebsmotors.
Die Kurzbezeichnung B steht im System der DIN 2215 für den Querschnitt 17 mm Breite auf 11 mm Höhe. Früher wurde dieses Profil häufig auch mit der Ziffer 17 bezeichnet. Es gehört zu den am weitesten verbreiteten Normprofilen im allgemeinen Maschinenbau für mittlere bis höhere Drehmomentübertragungen.
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