SWR
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Der ummantelte Keilriemen A22,5 von SWR-Keilriemen dient der Drehmomentübertragung im Profil 13 x 8 mm bei Temperaturen von -40 bis +80 Grad.
Der ummantelte Keilriemen A22,5 von SWR-Keilriemen dient als klassischer Antriebsriemen zur kraftschlüssigen Leistungsübertragung im Maschinenbau. Das genormte Profil nach DIN 2215 ermöglicht einen gleichmäßigen Lauf in passenden Keilriemenscheiben. Durch das textile Umhüllungsgewebe erhält der Riemen Schutz gegen äußere Einflüsse sowie eine kontinuierliche Reibwertübertragung an den Flanken. Konstrukteure und Instandhalter greifen auf diese klassische Ausführung zurück, wenn Standardantriebe mit definierter Riemengeometrie gefordert sind.
Dieser Antriebsriemen ist für industrielle Riementriebe ausgelegt, bei denen Wellen über Keilrillenscheiben angetrieben werden. Die Kraftübertragung erfolgt über die Flanken des Riemens, die sich durch den Keilwinkeleffekt in der Rille festsetzen. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen unter Zugspannung in der Scheibenrille. Auf diese Weise lassen sich Drehmomente reibschlüssig übertragen, wobei das Profil für eine stabile Führung in der Rille sorgt.
Das Profil A nach DIN 2215 weist eine obere Breite von 13 mm und eine Bauhöhe von 8 mm auf. Die Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz sowie Abrieb und trägt zu einem gleichmäßigen Einlaufverhalten bei. Mit dem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad deckt das Bauteil vielfältige industrielle Umgebungsbedingungen ab. Bei der Auslegung und Montage ist auf die rechnerische Zuordnung zwischen Richtlänge, Außenlänge und Innenlänge zu achten.
Der Riemen besitzt im Profil A eine Querschnittsbreite von 13 mm sowie eine Bauhöhe von 8 mm. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 30 mm, wodurch die Bezugsebene im Riementrieb festgelegt ist.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -40 und +80 Grad. In dieser Spanne bleibt das Material elastisch und behält seine Kraftübertragungsfähigkeit. Bei Temperaturen außerhalb dieser Spanne kann es zu Materialverhärtungen oder Beeinträchtigungen des Gummikörpers kommen.
Bei einem ummantelten Riemen umgibt ein Gewebe den inneren Gummikörper und die lasttragenden Zugstränge. Dieses Umhüllungsgewebe schützt den Riemenkern vor Schmutz und mechanischem Abrieb, während es gleichzeitig den Reibschluss an den Flanken der Keilriemenscheibe unterstützt.
Dieser Riemen entspricht der DIN 2215 für klassische Keilriemen. Die Norm definiert Querschnittsmaße, Flankenwinkel sowie Längenberechnungen verbindlich. Dadurch ist die Passung in Keilrillenscheiben vorgesehen, die für das Profil A mit 13 mm oberer Rillenbreite ausgelegt sind.
Zur Längenbestimmung dienen Innenlänge, Richtlänge und Außenlänge. Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 50 mm. Vor dem Riemenwechsel sollten die Verstellwege der Spannvorrichtung geprüft werden, um eine fachgerechte Montage und Vorspannung zu ermöglichen.
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