SWR
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der ummantelte Keilriemen Z49 von SWR-Keilriemen bietet normgerechte Kraftübertragung nach DIN 2215 mit 10 x 6 mm Querschnitt für industrielle Riementriebe.
Der ummantelte Keilriemen Z49 fungiert als klassischer Antriebsriemen für reibschlüssige Drehmomentübertragungen im Maschinen- und Anlagenbau. Dank seines genormten Profils Z mit einer oberen Breite von 10 mm und einer Bauhöhe von 6 mm arbeitet der Riemen passgenau in entsprechenden Keilriemenscheiben. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen und sorgt für ein gleichmäßiges Einlaufverhalten in industriellen Antrieben.
Industrielle Riementriebe im Maschinenbau nutzen diesen Riemen zur mechanischen Kraftübertragung zwischen parallelen Wellen. Das Profil mit einem Flankenwinkel von 40 Grad baut durch den Keileffekt in der Scheibenrille hohe Reibungskräfte auf. Dadurch überträgt der Treibriemen auch bei moderater Riemenvorspannung beträchtliche Leistungen, ohne übermäßig durchzurutschen.
Prüfen Sie vor dem Einbau die Bezugslängen des Antriebsstrangs. Bei diesem Riemen berechnet sich die Außenlänge über die Richtlänge zuzüglich 16 mm oder die Innenlänge plus 38 mm. Die Richtlänge entspricht wiederum der Außenlänge abzüglich 16 mm. Zudem deckt die Ausführung einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab, wodurch sich der Riemen sowohl für kühle Außenbereiche als auch für betriebswarme Aggregateräume eignet.
Dieser klassische Antriebsriemen besitzt das Profil Z mit einem Querschnitt von 10 mm Breite an der Riemenoberkante und 6 mm Bauhöhe. Die Riemenflanken weisen einen Flankenwinkel von 40 Grad auf. Für die geometrische Auslegung gilt: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 16 mm oder der Innenlänge plus 38 mm.
DIN 2215 legt die Maße und Toleranzen für klassische Keilriemen fest. Riemen dieser Bauart besitzen ein breiteres Verhältnis von Breite zu Höhe als Schmalkeilriemen. Sie übertragen Drehmomente vor allem über den Reibschluss der geneigten Flanken in den Rillen der Antriebsscheiben und zeichnen sich durch universelle Einsatzmöglichkeiten in bestehenden Maschinenkonstruktionen aus.
Die Gewebeummantelung umschließt den Riemenkern vollständig. Dieses Textilgewebe erhöht die Verschleißfestigkeit an den kraftübertragenden Riemenflanken. Gleichzeitig schützt der Mantel die inneren Bauteile vor Umwelteinflüssen wie Staub oder Schmutz und ermöglicht ein sanftes Anlaufverhalten bei plötzlichen Lastwechseln im laufenden Betrieb.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad. Damit bleibt der Riemenwerkstoff auch bei winterlichen Tieftemperaturen flexibel genug für den zuverlässigen Umlauf um enge Scheibendurchmesser. Bei höheren Umgebungstemperaturen bis zu 80 Grad behält die Gummimischung ihre notwendige Formstabilität und Übertragungsfähigkeit ohne thermische Überhitzungsschäden.
Maßgeblich sind die Kennwerte Innenlänge, Richtlänge und Außenlänge. Bei der Ausführung Z49 entspricht die Richtlänge der Außenlänge abzüglich 16 mm beziehungsweise der Innenlänge zuzüglich 22 mm. Bei Wartungsarbeiten empfiehlt es sich, den Achsabstand der Riemenscheiben zu entspannen, um den Keilriemen ohne Hebelwerkzeuge spannungsfrei aufzulegen.
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