SWR
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Der ummantelte Keilriemen B98 von SWR-Keilriemen bietet ein klassisches Profil nach DIN 2215 mit 17 x 11 mm Querschnitt für industrielle Antriebsstränge.
Der ummantelte Keilriemen B98 überträgt Drehmomente reibschlüssig über die Riemenflanken in industriellen Riementrieben. Dieses klassische Antriebselement von SWR-Keilriemen entspricht der Norm DIN 2215 und verfügt über einen Querschnitt von 17 x 11 mm. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen und Reibungsverschleiß. Mit einem Flankenwinkel von 40 Grad liegt der Riemen formgenau in den Scheibenrillen. Das Bauteil eignet sich für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad Celsius.
Klassische Keilriemen dieser Bauart treiben vor allem mechanische Wellen im industriellen Maschinen- und Anlagenbau an. Dank der Reibungskraft an den Flanken übertragen sie Kräfte zwischen Elektromotoren und den angetriebenen Komponenten. Die Gewebeummantelung erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber Abrieb bei kontinuierlicher Belastung. Wenn Antriebe wechselnden Umgebungstemperaturen ausgesetzt sind, deckt die Spanne von -40 bis +80 Grad typische Industrieanforderungen ab. Konstrukteure nutzen diesen Riemen häufig bei mittleren bis hohen Drehmomentanforderungen.
Für die richtige Riemenauswahl sind Querschnitt und Scheibenrille entscheidend. Das Profil B besitzt eine Kopfbreite von 17 mm und eine Höhe von 11 mm bei 40 Grad Keilwinkel. Zur exakten Bestimmung der Riemenlänge nutzen Konstrukteure die Richtlänge Ld oder die Außenlänge La. Beim Keilriemen B98 ergibt sich die Außenlänge aus Ld + 26 mm oder Li + 69 mm. Die Richtlänge errechnet sich aus La - 26 mm oder Li + 43 mm. Maßgeblich für den ordnungsgemäßen Lauf bleibt die passende Scheibengeometrie nach DIN 2215.
Mit einer oberen Riemenbreite von 17 mm und einer Bauhöhe von 11 mm ist das Profil B definiert. Die beiden Flanken stehen in einem Winkel von 40 Grad zueinander. Diese Abmessungen entsprechen der Norm DIN 2215 und bestimmen die erforderliche Rillengeometrie der verwendeten Riemenscheibe.
Die Außenlänge La lässt sich anhand der Bezugslängen des Riemens bestimmen. Ausgehend von der Richtlänge Ld addieren Sie 26 mm hinzu. Liegt die Innenlänge Li vor, ermitteln Sie die Außenlänge über die Formel Li + 69 mm. Diese Längenmaße unterstützen die Auslegung des Achsabstands im Riementrieb.
Eine textile Gewebehülle umschließt den Riemenkern vollständig. Diese Ummantelung erhöht den Schutz gegen Abrieb, Schmutz sowie Feuchtigkeit und sorgt für ein gleichmäßiges Reibungsverhalten in den Flanken der Scheibe. Dadurch eignet sich der Riemen gut für raue Betriebsbedingungen in industriellen Anwendungen.
Der zulässige Temperaturbereich dieses Keilriemens reicht von -40 bis +80 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behält das Material seine geforderte Flexibilität und die notwendigen Flankeneigenschaften. Bei Kälteeinbrüchen sowie bei der Abwärme geschlossener Motorgehäuse bleibt der Riemen funktionstüchtig.
Die Richtlänge Ld berechnen Sie wahlweise aus der Außenlänge oder der Innenlänge. Bei bekannter Außenlänge La ziehen Sie 26 mm ab (La - 26). Bei bekannter Innenlänge Li addieren Sie 43 mm hinzu (Li + 43). Die Richtlänge dient als zentrale Bezugsgröße bei der Riemenauslegung.
Dieses Antriebselement entspricht der Norm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Die Norm regelt Querschnittsabmessungen, Flankenwinkel sowie Richtlinien für industrielle Riementriebe. Konstrukteure und Instandhalter können Riemen nach DIN 2215 anhand der Profil- und Längenangaben eindeutig zuordnen und austauschen.
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