SWR
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Ummantelter Keilriemen E280 von SWR-Keilriemen im Profil 40x25 mm nach DIN 2215 für reibschlüssige Antriebe bei Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad.
Der ummantelte Keilriemen E280 überträgt Drehmomente reibschlüssig über die Flanken passender Keilriemenscheiben. Als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 weist dieser Riemen einen Flankenwinkel von 40 Grad auf. Das textile Gewebe schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz und mechanischem Abrieb. Dadurch arbeitet der Riemen auch in anspruchsvollen Industrieumgebungen mit kontinuierlicher Kraftübertragung.
Konstrukteure setzen diesen Riemen vor allem bei schwereren Industrieantrieben mit hohem Leistungsbedarf ein. Das breite Profil nimmt nennenswerte Zugkräfte auf und dämpft Drehmomentspitzen im laufenden Betrieb. Geeignet ist der Riemen für Antriebe mit weitem Achsabstand und stoßartigen Belastungen. Dank der Gewebeummantelung verträgt der Keilriemen moderate Schlupfphasen beim Anlaufen und schont so die gekoppelten Antriebswellen.
Für einen sicheren Kraftschluss sind die Abmessungen des Keilriemenprofils entscheidend. Mit einer oberen Breite von 40 mm und einer Höhe von 25 mm benötigt dieser Riemen Scheiben mit exakt passender Rille. Der Achsabstand lässt sich über die Richtlänge oder Außenlänge berechnen. Bei diesem Modell ergibt sich die Außenlänge aus der Richtlänge plus 77 mm oder der Innenlänge plus 157 mm.
Das klassische Keilriemenprofil weist einen Querschnitt von 40 mm Wirkbreite und 25 mm Bauhöhe auf. Die Flanken besitzen einen Keilwinkel von 40 Grad. Bei der Längenermittlung gilt für die Außenlänge die Formel Richtlänge plus 77 mm beziehungsweise Innenlänge plus 157 mm.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad. In diesem Temperaturfenster behalten das elastische Trägermaterial und das schützende Außengewebe ihre Eigenschaften. Bei stark abweichenden thermischen Bedingungen verliert der Riemen an Reibschluss und verschleißt schneller.
Dieser Antriebsriemen entspricht der Industrienorm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Die Norm legt Riemenmaße, Flankenwinkel sowie Prüfvorgaben eindeutig fest. Dadurch lässt sich der Riemen problemlos gegen typgleiche Riemen austauschen, sofern die Geometrie der Scheiben übereinstimmt.
Das umgebende Gewebe schirmt den Riemenkern gegen Staub, Feuchtigkeit und äußere Einflüsse ab. Zudem verbessert die Gewebestruktur das Gleit- und Einlaufverhalten in den Scheibenflanken. Dies mindert den Riemenverschleiß bei leichten Drehmomentschwankungen und schützt den inneren Zugstrang vor direkter Beschädigung.
Die Berechnung erfolgt anhand der Geometriedaten des Riementriebs. Ausgehend von der Richtlänge ermitteln Sie die Außenlänge durch Addition von 77 mm. Liegt Ihnen die Innenlänge vor, addieren Sie 157 mm zur Bestimmung der Außenlänge für den korrekten Einbauraum.
Der Winkel von 40 Grad entspricht der standardisierten Keilform nach DIN 2215. Durch diesen Winkel verkeilt sich der Riemen unter Zugspannung in der Riemenscheibe. Dieser Keileffekt erzeugt den notwendigen Reibschluss, um Drehmomente schlupfarm von der Antriebs- auf die Abtriebswelle zu übertragen.
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