SWR
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Der ummantelte Keilriemen 5V850 von SWR-Keilriemen überträgt Drehbewegungen in industriellen Riementrieben mit einem Profilquerschnitt von 15,9 x 13 mm.
Der ummantelte Keilriemen 5V850 dient als kraftschlüssiges Antriebselement in mechanischen Riementrieben. Als Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 verbindet dieser Antriebsriemen von SWR-Keilriemen Motorwellen und Arbeitsmaschinen. Das Profil zeichnet sich durch einen Querschnitt von 15,9 x 13 mm sowie einen Flankenwinkel von 40 Grad aus. Die Ummantelung schützt den Riemenkörper vor äußeren Einflüssen und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf über die Keilriemenscheiben.
Industrielle Antriebe mit hohen Leistungsanforderungen nutzen Schmalkeilriemen dieser Bauart in vielfältigen Konstruktionen. Der Einsatz erfolgt vor allem bei kompakten Einbauräumen, in denen schmale Scheibenbreiten erforderlich sind. Typische Einsatzbereiche finden sich in kraftschlüssigen Kraftübertragungen des allgemeinen Maschinenbaus. Durch die Keilform überträgt der Riemen Drehmomente über Flankenreibung auf die angetriebene Riemenscheibe.
Bei der Auslegung von Riementrieben kommt es auf das exakte Riemenprofil und die passende Längenberechnung an. Das Profil 5V bietet mit seinen Abmessungen von 15,9 mm Breite und 13 mm Höhe einen schlankeren Aufbau als klassische Keilriemen bei gleichzeitig tieferem Querschnitt. Für die Berechnung der Antriebsgeometrie nutzen Konstrukteure die Richtlänge mit dem Abzugswert La - 11 sowie die Innenlänge mit La - 71. Riemenscheibenrillen werden auf den Flankenwinkel von 40 Grad abgestimmt, um Flankenspiel zu vermeiden.
Der Riemen besitzt ein Schmalkeilriemenprofil mit 15,9 mm oberer Breite und 13 mm Bauhöhe nach DIN 7753/1. Eine Ummantelung umhüllt den Kern und mindert den Verschleiß an den Flanken. Dadurch eignet sich das Profil 5V für anspruchsvolle Kraftübertragungen im industriellen Dauereinsatz.
Die Kennzeichnung 5V850 verweist auf das Profilsystem sowie die Riemenlänge. Zur genauen Einpassung in den Trieb dienen die Formeln für die Richtlänge mit La - 11 und die Innenlänge mit La - 71. Anhand dieser Richtwerte bestimmen Sie den Achsabstand und den erforderlichen Spannweg im Aggregat.
Der Keilwinkel von 40 Grad sorgt für einen definierten Reibschluss in den Scheibenflanken. Durch die Keilwirkung setzt sich der Riemen bei anliegender Zugkraft in der Keilrille fest. Dies wirkt Schlupf entgegen und überträgt die Drehzahl auf die Abtriebswelle.
Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 weisen ein günstigeres Verhältnis von Riemenbreite zu Riemenhöhe auf. Der Querschnitt von 15,9 x 13 mm gestattet schmalere Scheibenabmessungen und ermöglicht eine kompaktere Bauweise des gesamten Riementriebs. Dadurch lassen sich Antriebssysteme bei gleichem Raumbedarf mechanisch schlanker konstruieren.
Die Ummantelung umschließt den Riemenkörper vollständig. Sie schützt das Riemeninnere vor Staub, Schmutzpartikeln und mechanischem Abrieb. Gleichzeitig sorgt die Oberfläche der Flanken für ein kontrolliertes Einlaufverhalten in die Keilscheibe.
Prüfen Sie vor dem Auflegen die Rillen der Keilriemenscheiben auf Einlaufspuren und Flankenverschleiß. Montieren Sie den Riemen stets ohne Hebelwerkzeuge über den entspannten Achsabstand, um das Traggewebe nicht zu beschädigen. Stellen Sie anschließend die Riemenspannung gemäß den Richtwerten der Antriebskonstruktion ein.
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