SWR
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Der ummantelte Keilriemen A20 von SWR-Keilriemen dient der Drehmomentübertragung im genormten Querschnitt von 13 x 8 mm nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen A20 fungiert als klassisches Antriebselement zur kraftschlüssigen Leistungsübertragung zwischen rotierenden Wellen. Durch seine textile Gewebeummantelung widersteht der Riemen äußeren Einflüssen wie Staub und Schmutz im laufenden Betrieb. Konstruiert nach DIN 2215 bietet dieser klassische Keilriemen definierte Reibungseigenschaften in passenden Riemenscheiben. In industriellen Antrieben dient er als Bindeglied zwischen Elektromotoren und angetriebenen Aggregaten.
Dieser Antriebsriemen kommt in industriellen Maschinen und mechanischen Anlagen zum Einsatz, die eine kraftschlüssige Drehmomentübertragung erfordern. Durch den Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad lässt sich der Riemen sowohl bei niedrigen Umgebungstemperaturen als auch bei betriebsbedingter Erwärmung verwenden. Er läuft in klassischen Keilrillenscheiben, wobei die textile Ummantelung Schutz gegen abrasive Umgebungsstäube bietet.
Der Querschnitt von 13 x 8 mm bestimmt die geometrische Passform in der Keilrille. Der Keilwinkel von 40 Grad sorgt für den erforderlichen Reibschluss an den Scheibenflanken. Beim Austausch existierender Riemen empfiehlt sich die genaue Prüfung der Längenmaße: Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge plus 30 mm. Die Außenlänge ergibt sich entsprechend aus der Richtlänge plus 20 mm oder der Innenlänge plus 50 mm.
Das Profil besitzt eine Riemenbreite von 13 mm sowie eine Riemenhöhe von 8 mm. Dieser Querschnitt entspricht der Norm DIN 2215 für klassische Keilriemen mit einem Flankenwinkel von 40 Grad.
Der Riemen ist für einen Einsatzbereich von -40 bis +80 Grad spezifiziert. Dieser thermische Bereich deckt übliche Industrieumgebungen sowie Außenanwendungen mit wechselnden Temperaturen ab.
Die Ausführung basiert auf der DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm definiert die geometrischen Maße des Querschnitts von 13 x 8 mm, den Keilwinkel von 40 Grad sowie die Rechenwerte zur Längenbestimmung.
Die Richtlänge Ld lässt sich anhand der bekannten Riemenmaße bestimmen. Sie errechnet sich aus der Außenlänge La abzüglich 20 mm oder alternativ aus der gemessenen Innenlänge Li zuzüglich 30 mm.
Ein ummantelter Riemen ist von einem Textilgewebe umschlossen. Dieses Gewebe schützt den inneren Zugstrang vor Schmutz und Abrieb, wodurch die Flanken gleichmäßig in den Rillen der Scheibe laufen.
Die Außenlänge La ergibt sich aus der Richtlänge Ld plus 20 mm. Liegt als Ausgangswert nur die Innenlänge Li vor, errechnet sich die Außenlänge durch das Addieren von 50 mm.
SWR Europe - van Dinther Antriebstechnik GmbH
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