OPTIBELT
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Ummantelter Keilriemen A16 von Optibelt-Keilriemen nach DIN 2215 mit Querschnitt 13 x 8 mm zur mechanischen Kraftübertragung im Maschinenbau.
Der ummantelte Keilriemen A16 von Optibelt-Keilriemen dient als klassischer Antriebsriemen der Drehmomentübertragung zwischen Keilriemenscheiben. Durch das genormte Profil nach DIN 2215 mit einer oberen Riemenbreite von 13 mm und einer Höhe von 8 mm passt der Antriebsriemen in genormte Scheibenrillen. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Reibungseinflüssen, Schmutzpartikeln sowie Feuchtigkeit und unterstützt einen gleichmäßigen Reibschluss in der Rille.
Klassische Keilriemen dieser Bauart treiben Wellen und Nebenantriebe in handwerklichen sowie industriellen Anwendungen an. Durch den Rillenflankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Keilriemen unter Riemenvorspannung im Keilprofil der Riemenscheibe. Das ermöglicht eine Kraftübertragung bei mäßiger Achsbelastung. Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -40 bis +80 Grad, wodurch sich der Riemen sowohl für ungeheizte Arbeitsumgebungen als auch für wärmebelastete Maschinenräume eignet.
Für den einwandfreien Lauf ist die korrekte Bestimmung der Riemenlänge entscheidend. Die Richtlänge errechnet sich über die Formeln La - 20 oder Li + 30, während die Außenlänge über Ld + 20 oder Li + 50 definiert wird. Vor dem Auflegen empfiehlt sich die Prüfung der Scheibenflanken auf Riefen oder Einlaufspuren. Eine bedarfsgerechte Vorspannung verhindert Schlupf, ohne die Wellenlagerung durch übermäßige Spannkräfte zu überlasten.
Dieser klassische Keilriemen nach DIN 2215 besitzt einen Querschnitt mit einer oberen Breite von 13 mm und einer Bauhöhe von 8 mm. Der Rillenflankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge lässt sich über La - 20 oder Li + 30 berechnen, die Außenlänge über Ld + 20 oder Li + 50.
Die Gewebeummantelung umschließt den tragenden Zugstrang sowie den Gummikern. Sie schützt das Riemeninnere vor Abrieb, Staub und Umwelteinflüssen. Zudem sorgt das Gewebe für ein kontrolliertes Reibverhalten auf den Flanken der Riemenscheibe und erhöht die Verschleißfestigkeit.
Der Antriebsriemen ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dieser Arbeitsbereich erlaubt den Einsatz in kalten Außenbereichen ebenso wie in geschlossenen Maschinenverkleidungen mit normaler Wärmeentwicklung.
Die Richtlänge bezieht sich auf die neutrale Faser des Riemens und dient Konstrukteuren als Berechnungsbasis nach DIN-Normen. Die Außenlänge beschreibt das über den Riemenrücken gemessene Außenmaß. Beim Profil A16 liegt die Richtlänge 20 mm unter der Außenlänge.
Vor dem Auflegen wird der Achsabstand der Riemenscheiben verringert, um den Riemen ohne Hebelwerkzeuge spannungsfrei in die Scheibenrillen einzulegen. Anschließend wird die geforderte Riemenvorspannung eingestellt. Werkzeuge wie Schraubendreher können das Mantelgewebe beschädigen und die Lebensdauer verkürzen.
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