SWR
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Der ummantelte Keilriemen A99 von SWR-Keilriemen überträgt Drehmomente im klassischen Profil 13 x 8 nach DIN 2215 bei Temperaturen von -40 bis +80 Grad.
Der ummantelte Keilriemen A99 treibt Komponenten über kraftschlüssigen Reibschluss an. Das klassische Profil dient der gleichmäßigen Kraftübertragung zwischen Riemenscheiben mit abgestimmter Rillengeometrie. Durch die schützende Textilummantelung widersteht der Riemen äußeren Einflüssen wie Staub oder Schmutzpartikeln. Dadurch eignet sich das Bauteil für Arbeitsumgebungen, in denen eine geschützte Riemenkonstruktion gefordert ist.
Antriebssysteme mit Drehmomentübertragung über Keilflanken bilden das primäre Einsatzgebiet für diesen klassischen Keilriemen. Das Profil überträgt Drehbewegungen zwischen parallelen Wellen. Durch die Konstruktion mit 40 Grad Flankenwinkel verkeilt sich der Riemen formgenau in den Scheibenflanken. Dies vermindert Schlupf und unterstützt einen ruhigen Lauf auch bei wechselnden Lastzuständen im Dauerbetrieb.
Vor der Montage empfiehlt sich die Prüfung von Riemengeometrie und Riemenscheiben auf Verschleißspuren. Mit einer oberen Breite von 13 mm und einer Höhe von 8 mm entspricht die Bauform dem klassischen Profil nach DIN 2215. Bei der Längenbestimmung gilt die Unterscheidung zwischen Außenlänge und Richtlänge. Eine genaue Ausrichtung der Riemenscheiben und eine passende Vorspannung mindern einseitigen Flankenabrieb und unterstützen die Lebensdauer des Riementriebs.
Dieser Keilriemen weist ein klassisches Profil A mit einer Breite von 13 mm und einer Höhe von 8 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Aussenlänge berechnet sich über Ld + 20 oder Li + 50, während die Richtlänge über La - 20 oder Li + 30 ermittelt wird.
Bei dieser Ausführung umschließt ein Gewebe den innenliegenden Zugstrang und den Gummikern. Diese Textilhülle schützt das Riemeninnere vor Verschleiß durch Reibung sowie vor Umwelteinflüssen. Zudem begünstigt die Ummantelung einen reibungsarmen Einlauf in die Riemenscheiben und dämpft Drehmomentspitzen während des Anlaufs im laufenden Betrieb ab.
Die Komponente ist für Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dieser Arbeitsbereich ermöglicht den Betrieb unter variierenden thermischen Bedingungen, ohne dass das elastische Material versprödet oder frühzeitig verschleißt.
Die Norm DIN 2215 legt Maße, Toleranzen und Eigenschaften klassischer Keilriemen verbindlich fest. Sie dient der Austauschbarkeit zwischen Produkten unterschiedlicher Fertigungschargen. Riemen nach dieser Industrienorm passen in genormte Keilriemenscheiben des Profils 13 x 8 und ermöglichen eine definierte Auflage an den Flanken.
Die Vorspannung wird nach dem Auflegen mit einem geeigneten Riemenspannungsmessgerät nach Vorgabe des Maschinenherstellers eingestellt. Eine zu geringe Spannung führt zu Schlupf und erhöhter Wärmeentwicklung, während eine zu hohe Spannung die Lager der angetriebenen Wellen belastet. Nach dem Einlaufen empfiehlt sich eine erneute Kontrolle der Riemenspannung.
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