OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen B102 von Optibelt-Keilriemen überträgt Drehmomente im klassischen Profil 17 x 11 mm bei Temperaturen von -40 bis +80 Grad.
Der ummantelte Keilriemen B102 von Optibelt-Keilriemen gehört zur Gruppe der klassischen Antriebsriemen nach DIN 2215. Seine Konstruktion basiert auf einem trapezförmigen Profil mit einem Flankenwinkel von 40 Grad, wodurch eine kraftschlüssige Verbindung in den Keilrillen der Riemenscheiben entsteht. Durch das umlaufende Gewebe auf der Außenseite schützt die Ummantelung den Riemenkern vor Abrieb, Schmutz sowie äußeren Einflüssen und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf im industriellen Dauerbetrieb.
Dieser Antriebsriemen dient der mechanischen Leistungsübertragung zwischen parallelen Wellen mit passenden Keilrillenscheiben. Typische Einsatzfelder finden sich im klassischen Maschinenbau und in industriellen Anlagen mit zwei- oder mehrrilligen Riementrieben. Dank der Temperaturbeständigkeit von -40 bis +80 Grad arbeitet der Riemen sowohl in kühlen Umgebungen als auch bei betriebsbedingter Erwärmung im Dauerlauf.
Beim Austausch oder Neuentwurf von Riementrieben entscheidet die Passgenauigkeit des Riemenprofils über Kraftschluss und Standzeit. Das Profil B weist eine obere Riemenbreite von 17 mm und eine Bauhöhe von 11 mm auf. Für die Längenauslegung gilt: Die Außenlänge La entspricht der Richtlänge Ld plus 26 mm oder der Innenlänge Li plus 69 mm, während die Richtlänge Ld als La minus 26 mm oder Li plus 43 mm definiert ist. Eine korrekte Riemenspannung und fluchtende Scheiben tragen dazu bei, ungleichmäßigen Verschleiß an den Riemenflanken zu vermeiden.
Das Profil B weist eine obere Riemenbreite von 17 mm und eine Höhe von 11 mm bei einem Keilwinkel von 40 Grad auf. Die Nenngröße B102 definiert die klassische Bauform nach DIN 2215 für entsprechende Keilrillenscheiben.
Die textile Ummantelung umschließt den Riemenkern vollständig. Sie schützt das innenliegende Zugband vor Schmutz, Feuchtigkeit und Reibungsverschleiß in der Rillenscheibe. Gleichzeitig ermöglicht das Gewebe einen kontrollierten Schlupf beim Anlaufen und schont die Flanken der Keilscheiben im laufenden Betrieb.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad. In dieser Spanne bleibt das Material formstabil und einsatzfähig, ohne bei Kälte zu verspröden oder bei betriebsbedingter Erwärmung vorzeitig an Elastizität zu verlieren.
Die Längenbeziehungen sind nach DIN 2215 geregelt. Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge plus 26 mm oder der Innenlänge plus 69 mm. Entsprechend liegt die Richtlänge 26 mm unter der Außenlänge oder 43 mm über der Innenlänge.
Klassische Keilriemen des Profils B weisen feste Abmessungen von 17 mm Breite und 11 mm Höhe mit einem 40-Grad-Winkel auf. Diese genormte Geometrie nach DIN 2215 legt die Nuttiefe und den Flankenkontakt in der passenden Keilrillenscheibe verbindlich fest.
Eine korrekte Vorspannung verhindert das Durchrutschen der Flanken unter Last. Eine zu geringe Spannung führt zu Schlupf und thermischer Überlastung des Riemens, während übermäßige Spannung die Lager der Antriebswellen unnötig belastet. Kontrollieren Sie die Spannung regelmäßig nach der Einlaufphase.
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