OPTIBELT
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5% | 182,07 € |
| 20 | 10% | 172,49 € |
Der ummantelte Keilriemen D195 von Optibelt dient mit 32x20 mm Querschnitt und robuster Gewebeummantelung der reibschlüssigen Kraftübertragung nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen D195 von Optibelt fungiert als klassischer Antriebsriemen zur Drehmomentübertragung in mechanischen Riementrieben. Durch seine genormte Bauform nach DIN 2215 mit einem Querschnitt von 32 mm Breite und 20 mm Höhe arbeitet der Riemen reibschlüssig in passenden Keilriemenscheiben. Die textile Ummantelung schützt den Kern vor äußeren Einflüssen wie Abrieb und Schmutzpartikeln. Zudem deckt das Profil einen Betriebstemperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab, wodurch es sich für vielfältige thermische Umgebungsbedingungen eignet.
Der Keilriemen D195 ist für den Einsatz in schwereren Industrieantrieben und Anlagen konzipiert, bei denen hohe Drehmomente gleichmäßig zu übertragen sind. Ausgelegt auf Keilriemenscheiben des Profils D nutzt der Riemen einen genormten Flankenwinkel von 40 Grad, wodurch er sich unter Zugspannung in den Scheibenrillen verkeilt. Der entstehende Reibschluss an den Flanken mindert Schlupf und unterstützt einen ruhigen Lauf im dauerhaften Betrieb.
Beim Austausch sowie der Neuauslegung eines Riementriebs ist die exakte Längenabstimmung maßgebend. Das klassische Profil D besitzt feste Längenbezüge: Die Richtlänge Ld errechnet sich über die Innenlänge Li plus 75 mm oder die Außenlänge La abzüglich 51 mm. Für die Außenlänge La gilt entsprechend Ld plus 51 mm beziehungsweise Li plus 126 mm. Vor dem Auflegen empfiehlt sich die Prüfung der Scheibenflanken auf Einlaufspuren, da abgenutzte Flanken den 40-Grad-Winkel verändern und den Riemenverschleiß beschleunigen.
Das Riemenprofil weist eine obere Riemenbreite von 32 mm und eine Riemenhöhe von 20 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad nach DIN 2215. Die Längenbezeichnung 195 bezieht sich auf das Nennmaß in Zoll, aus dem sich Richt- und Außenlängen ableiten lassen.
Ein ummantelter Keilriemen verfügt über eine textile Gewebehülle, die den zugübertragenden Kern umschließt. Diese Umhüllung schützt den Riemenkörper vor Schmutz, Feuchtigkeit und Reibungsverschleiß. Gleichzeitig ermöglicht das Gewebe einen kontrollierten Schlupf beim Anlaufen, wodurch Spannungsspitzen im Antriebsstrang gedämpft werden.
Der Keilriemen ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad spezifiziert. Dieser Bereich erlaubt den Einsatz in ungeheizten Hallen, Außenbereichen oder warmen Maschinenumgebungen. Ein Überschreiten dieser Grenzwerte sollte vermieden werden, um die elastischen Eigenschaften und die Haltbarkeit der Gewebeummantelung zu wahren.
Die Längenbeziehungen folgen den Vorgaben der DIN 2215 für klassische Keilriemen. Die Außenlänge La entspricht der Richtlänge Ld plus 51 mm oder der Innenlänge Li plus 126 mm. Umgekehrt berechnet sich die Richtlänge Ld als Außenlänge La minus 51 mm oder Innenlänge Li plus 75 mm.
Der Flankenwinkel von 40 Grad entspricht der Keilform handelsüblicher Keilriemenscheiben nach DIN-Norm. Beim Einlaufen in die Rille berühren ausschließlich die seitlichen Riemenflanken die Scheibe, nicht der Riemengrund. Durch den Keileffekt entsteht der nötige Reibschluss, der die geforderten Antriebskräfte effizient auf die Welle überträgt.
Laufen mehrere Keilriemen parallel auf einer Mehrrillenscheibe, sollten Sie stets den kompletten Riemensatz erneuern. Unterschiedlich gelängte Riemen führen zu ungleicher Lastverteilung, wodurch einzelne Riemen überlastet werden und vorzeitig ausfallen. Richten Sie zudem die Riemenscheiben vor dem Spannen fluchtend zueinander aus.
Optibelt GmbH
Corveyer Allee 15, 37671 Höxter, Germany
info-optibelt@optibelt.com, https://www.optibelt.com/de/impressum/