OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen B132 von Optibelt bietet kraftschlüssige Drehmomentübertragung im klassischen Profil 17 x 11 mm nach DIN 2215 für anspruchsvolle Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen B132 von Optibelt ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215, der mechanische Leistung in industriellen Riemengetrieben überträgt. Durch den standardisierten Querschnitt von 17 x 11 mm und einen Flankenwinkel von 40 Grad bindet der Riemen passgenau in entsprechende Keilrillenscheiben ein. Das ummantelte Gewebe schützt den Riemenkern vor Schmutz und Reibungseinflüssen. Mit einem Einsatzbereich von -40 bis +80 Grad eignet sich dieser Riemen für vielfältige Umgebungsbedingungen im Maschinenbau.
Industrielle Antriebe mit Keilrillenscheiben nach DIN 2215 stellen das Haupteinsatzgebiet für dieses Profil dar. Der Riemen überträgt Umfangskräfte kraftschlüssig über die Flankenreibung bei einem Keilwinkel von 40 Grad. Dank der Gewebeummantelung widersteht der Keilriemen äußeren Reibungseinflüssen und eignet sich für Produktionsumgebungen mit Staubbelastung ebenso wie für Standardanwendungen im Dauerbetrieb.
Die textile Ummantelung umhüllt den inneren Zugstrang und schützt ihn vor mechanischem Abrieb, Feuchtigkeit sowie Verschleiß durch Scheibenkontakt. Gleichzeitig weist das klassische Profil 17 x 11 mm eine definierte Biegesteifigkeit sowie gleichmäßige Kraftverteilung im Scheibenkeil auf. Bei der Auslegung und Riemenspannung sind die Längenbeziehungen zu beachten: Die Richtlänge errechnet sich aus La - 26 oder Li + 43, während die Außenlänge über Ld + 26 oder Li + 69 ermittelt wird. Dies erleichtert den passgenauen Austausch.
Das Profil besitzt einen Querschnitt mit 17 mm oberer Breite und 11 mm Höhe bei einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die Kennzeichnung B132 definiert die Nenngröße innerhalb der klassischen Keilriemen nach DIN 2215. Bei der Riemenberechnung entspricht die Richtlänge der Formel La - 26 oder Li + 43, während die Außenlänge über Ld + 26 oder Li + 69 bestimmt wird.
Bei einem ummantelten Keilriemen schützt ein strapazierfähiges Gewebe den innenliegenden Zugkörper und die Gummimischung. Diese Schutzhülle mindert den Flankenverschleiß beim Ein- und Auslaufen in die Riemenscheibe. Zudem bewirkt die Gewebeauflage einen ruhigen Lauf und schützt die tragenden Fasern vor Verunreinigungen und Umwelteinflüssen im Arbeitsbereich.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad. Dadurch bleibt der Riemen sowohl bei tiefen Umgebungstemperaturen elastisch als auch bei betriebsbedingter Erwärmung im Dauerlauf formstabil. Um eine vorzeitige Alterung des Riemenmaterials zu vermeiden, sollte die Umgebungstemperatur die Obergrenze von +80 Grad im Dauerbetrieb nicht überschreiten.
Die Längenbestimmung stützt sich auf Richtlänge, Innenlänge oder Außenlänge. Bei diesem Riemen ergibt sich die Außenlänge aus der Richtlänge plus 26 mm oder der Innenlänge plus 69 mm. Die Richtlänge lässt sich über die Außenlänge abzüglich 26 mm oder die Innenlänge zuzüglich 43 mm berechnen. Diese festen Relationen erleichtern die Zuordnung des passenden Ersatzriemens für bestehende Triebe.
Klassische Keilriemen nach DIN 2215 weisen ein Breiten-zu-Höhen-Verhältnis von etwa 1,6 zu 1 auf, was bei Profil B einer Abmessung von 17 x 11 mm entspricht. Schmalkeilriemen sind bei gleicher Breite vergleichsweise höher gebaut. Der klassische Keilriemen eignet sich durch sein Profil vor allem für bestehende Maschinen und Anlagen mit Standard-Keilrillenscheiben.
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