OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen B69,5 von Optibelt dient der Kraftübertragung in industriellen Antrieben mit dem klassischen Profil 17 x 11 mm nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen B69,5 dient als Antriebselement für reibschlüssige Riementriebe im klassischen Maschinenbau. Als genormter Keilriemen nach DIN 2215 weist dieser Riemen ein Profil mit den Querschnittsmaßen 17 x 11 mm auf. Die Fertigung von Optibelt-Keilriemen umfasst eine textile Ummantelung, welche die innenliegenden Zugstränge vor äußeren Einflüssen abschirmt und Reibungsschlupf mindert. Die Konstruktion ist für vielseitige industrielle Übersetzungen ausgelegt, bei denen ein robuster Reibschluss gefordert ist.
Dieser Keilriemen kommt vor allem in reibschlüssigen Industrieantrieben und mechanischen Kraftübertragungen mit Standardprofilen zum Einsatz. Die textile Gewebeummantelung verleiht dem Riemenkörper eine schützende Außenhaut gegen Schmutz, Staub und mechanischen Abrieb. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad keilt sich das Riemenprofil in die Flanken der Keilrillenscheibe ein. Dadurch überträgt der Riemen Drehmomente rein reibschlüssig und trägt zu einem gleichmäßigen, vibrationsarmen Lauf bei.
Bei der Auslegung und Riemenauswahl kommt es auf die exakte geometrische Zuordnung an. Das Profil B besitzt eine obere Riemenbreite von 17 mm sowie eine Riemenhöhe von 11 mm. Für die Längenberechnung gelten feste Beziehungen: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge plus 26 mm oder der Innenlänge plus 69 mm. Für die Ermittlung der Richtlänge werden 26 mm von der Außenlänge abgezogen oder 43 mm zur Innenlänge addiert. Thermisch ist das Produkt für Einsatztemperaturen von -40 bis +80 Grad spezifiziert.
Das genormte Profil B nach DIN 2215 weist eine obere Riemenbreite von 17 mm und eine Riemenhöhe von 11 mm auf. Durch diesen definierten Querschnitt passt das Produkt exakt in standardisierte Keilrillenscheiben mit entsprechender Rillengeometrie, um den Reibschluss herzustellen.
Die zulässigen Umgebungstemperaturen reichen von -40 bis +80 Grad. Diese thermische Spanne ermöglicht den Einsatz in unbeheizten Betriebsräumen ebenso wie im Umfeld erwärmter Antriebsaggregate, ohne dass das Riemenmaterial vorzeitig verhärtet oder die Flexibilität beeinträchtigt wird.
Zur Bestimmung der Richtlänge nach DIN 2215 werden 26 mm von der gemessenen Außenlänge abgezogen. Liegt stattdessen das Innenmaß vor, addiert man 43 mm zur Innenlänge. Diese festen Berechnungsformeln stellen eine eindeutige Riemenauswahl bei der Instandhaltung sicher.
Eine textile Ummantelung umschließt den Riemenkern und schützt die innenliegenden Zugstränge vor Umgebungseinflüssen wie Staub, Schmutz oder mechanischer Reibung. Das Gewebe verbessert das Einlaufverhalten in die Keilrillenscheibe und erhöht die Verschleißfestigkeit an den kraftübertragenden Riemenflanken.
Mit einem Flankenwinkel von 40 Grad ist das Profil auf klassische Keilrillenscheiben nach DIN-Norm abgestimmt. Beim Einlaufen in die Rille verkeilt sich der Riemen durch die Flankenreibung, was eine wirksame Drehmomentübertragung bei gleichmäßigem Riemenlauf unterstützt.
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