SWR
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,61 € | 30,83 € |
| 35 | 3,24 € | 29,20 € |
Der Kupplungsriemen 4L-LG1120 von SWR-Keilriemen bietet mit Kevlar-Zugsträngen und einem Querschnitt von 12,5 x 8 mm hohe Zugfestigkeit für schaltbare Riementriebe.
Der Kupplungsriemen 4L-LG1120 dient der reibschlüssigen Kraftübertragung in mechanischen Antrieben mit Kupplungsfunktion. In solchen Konstruktionen fungiert der Riemen häufig direkt als Schaltelement, das beim Betätigen einer Spannrolle greift und im Leerlauf kontrolliert durchrutscht. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad liegt das Profil formgenau in den Rillen passender Riemenscheiben. Das Produkt von SWR-Keilriemen eignet sich für entsprechende Aufgaben im Maschinenbau und in Geräten.
Dieser Kupplungsriemen kommt bevorzugt in Riementrieben zum Einsatz, bei denen das Ein- und Auskuppeln über eine bewegliche Spannrolle erfolgt. Relevante Einsatzfelder finden sich in schaltbaren Getrieben sowie Förderanlagen, bei denen der Riemen kurzzeitigem Schlupf ausgesetzt ist. Das Zusammenspiel aus Ummantelung und Zugstrang fängt stoßartige Lasten beim Zuschalten ab. Betreiber und Instandhalter nutzen das Bauteil für Antriebe mit häufigen Lastwechseln und intermittierendem Betrieb.
Kevlar als Material für die Zugstränge zeichnet sich durch eine geringe Längung unter Zuglast aus. Im Vergleich zu dehnbareren Fasern behält der Riemen seine Einbaulänge auch bei Lastspitzen weitgehend bei, wodurch sich der Nachspannaufwand verringert. Zusammen mit dem Profilquerschnitt von 12,5 x 8 mm unterstützt die Faser eine formstabile Kraftübertragung. Dies ist vorteilhaft bei Antrieben mit engen Scheibendurchmessern und rückseitigen Umlenkrollen.
Ein Querschnitt von 12,5 x 8 mm sowie innenliegende Kevlar-Zugstränge kennzeichnen diesen Antriebsriemen. Er bewältigt Schaltvorgänge über Spannrollen ohne übermäßigen Verschleiß. Die Konstruktion verbindet hohe Zugfestigkeit mit der nötigen Biegeflexibilität für schaltbare Riementriebe im industriellen Einsatz.
Kevlar besitzt eine sehr hohe Reißfestigkeit und weist unter Zugbelastung eine minimale Dehnung auf. Dadurch bleibt die Riemenspannung im laufenden Betrieb weitgehend konstant, was häufiges Nachspannen erübrigt. Die Fasern nehmen stoßartige Lastspitzen beim Einkuppeln auf und schützen den Riemen vor frühzeitigem Versagen unter hoher Zugspannung.
Dieser Winkel definiert den Reibschluss zwischen den Flanken des Riemens und der Riemenscheibe. Durch den Keileffekt presst sich der Riemen bei Zugspannung in die Keilnut, wodurch Drehmomente reibschlüssig übertragen werden. Die 40-Grad-Geometrie passt zu passenden Keilscheiben im Maschinen- und Gerätebau.
Bei der Montage darf der Riemen keinesfalls gewaltsam mit Hebelwerkzeugen über die Borde der Riemenscheiben gedrückt werden, da dies die empfindlichen Kevlar-Zugstränge im Inneren beschädigen kann. Entspannen Sie stattdessen den Achsabstand oder die Spannrolle vollständig, legen Sie den Riemen kraftfrei auf und spannen Sie anschließend auf die vorgesehene Betriebsspannung.
Kupplungsriemen sind für das schaltende Ein- und Auskuppeln ausgelegt und tolerieren kurzzeitigen Schlupf, ohne sofort Schaden zu nehmen. Standard-Keilriemen besitzen oft Gummioberflächen mit hoher Haftung, die bei schleifendem Betrieb schnell überhitzen. Zudem unterstützen Kupplungsriemen durch ihre Konstruktion das wiederholte Spannen über externe Rückenspannrollen.
Das Profil weist eine obere Wirkbreite von 12,5 mm und eine Profilhöhe von 8 mm auf. Die beiden Seitenflanken verlaufen in einem Keilwinkel von 40 Grad zueinander. Diese Maße tragen dazu bei, dass der Riemen passgenau in entsprechend ausgelegten Riemenscheiben läuft und die Flankenreibung greift.
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