OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen SPA1632 RP von Optibelt-Keilriemen überträgt Kräfte im Profil 12,7 x 10 mm bei Temperaturen von -30 bis +100 Grad.
Der ummantelte Keilriemen SPA1632 RP dient als kraftschlüssiges Antriebselement für anspruchsvolle Riemenantriebe im Maschinen- und Anlagenbau. Als Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 bietet dieses Modell durch seine Bauform eine effizientere Kraftübertragung gegenüber klassischen Keilriemen. Das Fabrikat Optibelt-Keilriemen zeichnet sich durch die textile Ummantelung aus, welche die Zugstränge und den Riemenkern vor Abrieb, Staub und äußeren Einflüssen schützt.
Diesen Riemen setzen Konstrukteure und Instandhalter vor allem in kompakten Industrieantrieben mit hohen Leistungsanforderungen ein. Typische Einsatzfelder finden sich in industriellen Kraftübertragungen mit engen Bauraumverhältnissen und hohen Belastungen. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -30 bis +100 Grad arbeitet der Antrieb auch unter anspruchsvollen thermischen Umgebungsbedingungen zuverlässig. Die Ummantelung sorgt zudem für eine gleichmäßige Reibung in den Riemenscheiben.
Das Profil SPA weist einen Keilwinkel von 40 Grad sowie einen Querschnitt von 12,7 mm Breite und 10 mm Höhe auf. Die genormte Geometrie ermöglicht tieferen Sitz in passenden Keilrillenscheiben und begünstigt dadurch höhere übertragbare Drehmomente. Für die korrekte Riemenauslegung sind die Längenmaße maßgeblich: Ausgehend von der Richtlänge Ld ergibt sich die Außenlänge über Ld + 18 mm, während die Innenlänge über Ld - 45 mm berechnet wird.
Dieser Riemen ist ein genormter Schmalkeilriemen der Baureihe SPA nach DIN 7753/1. Die Ummantelung schützt den inneren Aufbau vor Verschleiß, Schmutz und Feuchtigkeit. Mit einem Querschnitt von 12,7 x 10 mm sowie einem Keilwinkel von 40 Grad unterstützt er einen kraftschlüssigen Lauf im industriellen Dauereinsatz.
Das Profil SPA verfügt über eine obere Riemenbreite von 12,7 mm und eine Riemenhöhe von 10 mm. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Nennlänge 1632 bezieht sich auf die Richtlänge Ld in Millimetern. Daraus errechnen sich die Außenlänge sowie die Innenlänge für die exakte Auslegung der Spannwege.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -30 und +100 Grad Celsius. Dadurch eignet sich der Riemen sowohl für Einsätze in ungeheizten Werksumgebungen bei Frost als auch für Antriebe mit spürbarer Erwärmung durch Reibung oder Motorabwärme. Ein Überschreiten dieser Grenzwerte sollte vermieden werden, um die Gummielastizität zu erhalten.
Die Berechnung erfolgt anhand fester Bezugswerte zur Richtlänge Ld oder den gemessenen Längen. Die Außenlänge La entspricht Ld + 18 mm beziehungsweise Li + 63 mm. Die Innenlänge Li ergibt sich wiederum aus La - 63 mm oder Ld - 45 mm. Diese Differenzen sind bei der Riemenspannung einzukalkulieren.
Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 besitzen bei gleicher Riemenbreite eine größere Bauhöhe als klassische Keilriemen. Dadurch entsteht ein günstigeres Verhältnis von Zugstrangfläche zu Riemengewicht. Dies erlaubt die Übertragung höherer Drehmomente bei gleichzeitig kompakteren Abmessungen der gesamten Antriebseinheit und kleineren Riemenscheibendurchmessern.
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