OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A88 von Optibelt dient der mechanischen Kraftübertragung im klassischen Profil 13 x 8 mm nach DIN 2215 in industriellen Antrieben.
Der ummantelte Keilriemen A88 überträgt Drehmomente reibschlüssig in industriellen Riementrieben des allgemeinen Maschinenbaus. Mit seinem genormten Querschnitt von 13 x 8 mm entspricht dieser Riemen der klassischen Bauform nach DIN 2215. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor mechanischem Abrieb sowie Schmutzeinflüssen und unterstützt einen gleichmäßigen Reibschluss in den Keilrillen. Optibelt fertigt diesen Riemen für mechanische Antriebskonzepte mit genormter Profilgeometrie.
Industrielle Riementriebe erfordern belastbare Zugstränge zur Übertragung von Drehmomenten. Der Keilriemen A88 findet Verwendung in Reibschlussantrieben mit passenden Rillenscheiben des klassischen Profils. Durch den Keilwinkel von 40 Grad legt sich das Profil formgenau in die Flanken der Scheibe. Dadurch entsteht eine definierte Kraftübertragung bei geringem Schlupf, was einen gleichmäßigen Rundlauf in kontinuierlich laufenden Anlagen unterstützt.
Für den ordnungsgemäßen Betrieb müssen Scheibengeometrie und Riemenspannung aufeinander abgestimmt sein. Das Profil A88 besitzt eine obere Breite von 13 mm sowie eine Höhe von 8 mm. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 30 mm. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad eignet sich die Komponente für wechselnde thermische Umgebungsbedingungen im industriellen Dauerbetrieb.
Das Profil weist einen Querschnitt von 13 mm Breite und 8 mm Höhe auf. Die Abmessungen folgen der klassischen Bauform nach DIN 2215. Für den korrekten Einbau müssen die Antriebsscheiben auf dieses Rillenprofil ausgelegt sein, um einen gleichmäßigen Kraftschluss zu ermöglichen.
Die textile Ummantelung umgibt den inneren Riemenkörper und schützt das elastische Material vor mechanischem Abrieb, Schmutz und äußeren Einflüssen. Gleichzeitig sorgt das Gewebe für einen gleichmäßigen Reibbeiwert an den Flanken der Keilriemenscheibe, wodurch das Laufverhalten beruhigt wird.
Die Richtlänge ergibt sich aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 30 mm. Die Außenlänge entspricht der Richtlänge zuzüglich 20 mm beziehungsweise der Innenlänge zuzüglich 50 mm. Prüfen Sie diese Bezugslängen vor der Montage, um den erforderlichen Spannweg am Antrieb sicherzustellen.
Der Keilriemen ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dieser thermische Einsatzbereich erlaubt die Nutzung in ungeheizten Werksbereichen ebenso wie an warmen Industriemaschinen. Wichtig bleibt, dass die Umgebungstemperatur innerhalb dieser Grenzwerte liegt, damit die Materialmischung elastisch und griffig bleibt.
Ein Flankenwinkel von 40 Grad entspricht der Norm für klassische Keilriemenantriebe. Beim Einspannen verkeilt sich der Riemen über seine Flanken in der Rille der Riemenscheibe. Durch diesen Keileffekt entsteht ein hoher Reibschluss, der die Übertragung starker Drehmomente bei vergleichsweise moderater Vorspannung ermöglicht.
Das klassische DIN-2215-Profil eignet sich vor allem für Standardantriebe im allgemeinen Maschinenbau. Es ermöglicht eine reibschlüssige Kraftübertragung und dient als Ersatzteil in Industrieanlagen mit Keilriemenscheiben der Rille A. Durch die genormten Abmessungen lässt sich der Riemen bei entsprechender Scheibengeometrie direkt einsetzen.
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