SWR
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Der ummantelte Keilriemen C118 von SWR-Keilriemen bietet ein Profil von 22 x 14 mm nach DIN 2215 für anspruchsvolle mechanische Riementriebe.
Der ummantelte Keilriemen C118 überträgt Drehmomente reibschlüssig in klassischen Industrieantrieben. Durch das genormte Profil C mit einem Querschnitt von 22 x 14 mm und einem Flankenwinkel von 40 Grad greift der Riemen passgenau in entsprechende Keilriemenscheiben. Eine textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen sowie Verschleiß. Für den industriellen Einsatz deckt dieses Modell einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Ausführung als robustes Antriebselement im Maschinenbau.
Klassische Keilriemen dieses Profils übertragen mittlere bis höhere Drehmomente in reibschlüssigen Riementrieben. Der Einsatz empfiehlt sich dort, wo Antriebe auf standardisierte Riemenführungen angewiesen sind. Die Ummantelung verleiht dem Riemen eine erhöhte Beständigkeit gegen Schmutz und Staub, wodurch sich die Betriebssicherheit in raueren Umgebungen verbessert. Gleichzeitig eignet sich die klassische Profilform nach DIN 2215 sowohl für Neukonstruktionen als auch als standardisierter Ersatz bei anstehenden Wartungsarbeiten.
Prüfen Sie vor dem Einbau den Querschnitt und die Längenangaben Ihres Antriebssystems. Der Keilriemen C118 besitzt eine Profilbreite von 22 mm sowie eine Riemenhöhe von 14 mm. Für die korrekte Längenabstimmung dient die Richtlänge, welche sich über die Formel La - 30 oder Li + 58 berechnet. Die Außenlänge ergibt sich entsprechend aus Ld + 30 oder Li + 88. Achten Sie bei der Montage auf eine gleichmäßige Riemenspannung und parallele Scheiben, um ungleichmäßigen Flankenverschleiß zu vermeiden.
Das klassische C-Profil besitzt eine obere Riemenbreite von 22 mm und eine Riemenhöhe von 14 mm nach DIN 2215. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Diese geometrischen Abmessungen definieren den exakten Sitz in den zugehörigen Keilrillenscheiben für eine kraftschlüssige Leistungsübertragung.
Das umhüllende Textilgewebe schützt den Riemen vor Reibungswärme, Schmutzpartikeln und Umwelteinflüssen. Diese Gewebelage unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung an den Flanken, dämpft Stoßbelastungen im Betrieb und trägt zu einer stabilen Standzeit bei staubigen Umgebungsbedingungen bei.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad. Damit deckt das Antriebselement Außenanwendungen bei Kälte ebenso ab wie Umgebungen mit betriebsbedingter Erwärmung im Bereich von Industrieanlagen oder Motorengehäusen. Um vorzeitige Materialversprödung zu vermeiden, sollten diese Grenzwerte im Dauerbetrieb eingehalten werden.
Die Richtlänge ermitteln Sie aus der Außenlänge minus 30 mm (La - 30) oder der Innenlänge plus 58 mm (Li + 58). Die Außenlänge errechnet sich über die Richtlänge plus 30 mm (Ld + 30) oder über die Innenlänge plus 88 mm (Li + 88). Diese Berechnungen erleichtern die präzise Auslegung des Antriebs.
Die Fertigung erfolgt nach DIN 2215, der maßgebenden Norm für klassische Keilriemen in der Antriebstechnik. Diese Norm definiert Querschnittsmaße, Formvorgaben und Toleranzen. Dadurch besteht volle Kompatibilität mit genormten Keilriemenscheiben des Profils C, was den Austausch bei Reparatur und Instandhaltung vereinfacht.
Richten Sie die Keilriemenscheiben vor der Inbetriebnahme axial fluchtend aus und legen Sie den Riemen spannungsfrei auf. Das Aufhebeln mit spitzen Werkzeugen sollte vermieden werden, um die Riemenstruktur nicht zu beschädigen. Eine fachgerechte Vorspannung und das Nachspannen nach der Einlaufphase mindern Schlupf und Verschleiß.
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