OPTIBELT
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Ummantelter Keilriemen A110 von Optibelt im klassischen Profil nach DIN 2215 mit 13x8 mm Querschnitt für industrielle Riementriebe.
Der ummantelte Keilriemen A110 überträgt Drehmomente rein kraftschlüssig über die Flanken in passenden Keilriemenscheiben. Ausgeführt nach DIN 2215 verfügt dieser klassische Riemen über eine textile Gewebeummantelung, die den Riemenkern vor Schmutz, Staub und Abrieb schützt. Bei einem thermischen Einsatzbereich von -40 bis +80 Grad eignet sich das Bauteil für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen in industriellen Antrieben.
Das Profil A bewährt sich in klassischen Mehrfach- oder Einzelantrieben mit kontinuierlicher Lastübertragung. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Querschnitt präzise in den Rillen der Riemenscheibe und unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung ohne unzulässigen Schlupf. Die schützende Gewebehülle mindert den Flankenverschleiß wirksam, insbesondere bei staubbelasteten Betriebsbedingungen im industriellen Umfeld.
Ausschlaggebend für die Auslegung sind die Querschnittsmaße von 13 mm oberer Riemenbreite und 8 mm Höhe. Vor der Montage empfiehlt sich die Prüfung der Rillenscheiben auf Verschleiß und Grate, um Beschädigungen der Riemenflanken vorzubeugen. Zur Längenbestimmung gilt die Norm DIN 2215: Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 30 mm.
Dieser Keilriemen weist das klassische Profil A auf. Die obere Wirkbreite beträgt 13 mm bei einer Bauhöhe von 8 mm. Die Außenlänge errechnet sich über die Richtlänge plus 20 mm beziehungsweise die Innenlänge plus 50 mm, passend für genormte Keilrillenscheiben nach DIN 2215.
Das Bauteil ist für einen Dauereinsatz in einem thermischen Fenster von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dadurch arbeitet der Riemen sowohl bei niedrigen Umgebungstemperaturen als auch in wärmeren Maschinenräumen ohne vorzeitige Versprödung des Materials, sofern eine ausreichende Luftzirkulation im Gehäuse besteht.
Bei der ummantelten Bauform umgibt ein abriebfestes Textilgewebe den inneren Zugstrang und die Gummimischung vollständig. Diese Ummantelung verbessert die Flankengriffigkeit, dämpft Anlaufstöße und schützt die tragenden Bauteile im Riemeninneren wirksam vor eindringenden Verunreinigungen wie Staub oder mineralischen Partikeln.
Die Längenangaben basieren auf den standardisierten Berechnungsformeln der DIN 2215. Für die Richtlänge zieht man von der Außenlänge 20 mm ab oder addiert zur Innenlänge 30 mm. Die Außenlänge entspricht der Richtlänge plus 20 mm oder der Innenlänge plus 50 mm.
Der Flankenwinkel des Riemens beträgt 40 Grad. Keilrillenscheiben müssen passend zum Profil A gefertigt sein, damit der Riemen ausschließlich über seine Seitenflanken trägt und der Riemenboden die Nutbasis nicht berührt, was für den schlupfarmen Kraftschluss zwingend erforderlich ist.
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